30.01.2007 - 12:42
Über den Sinn oder Unsinn dieses Prequel lässt sich streiten…
Sein Nachfolger – Remake des Kettensägenmassakers, hatte mir aufgrund der modernen Art gefallen, den Hardcore Horror Fan sicherlich verärgert.
Diesen Kritikern sei die Entstehungsgeschichte von Leatherface nicht zu empfehlen.
In einer Videoclipatmosphäre getüncht (in schönen Braunfiltern) kommt das Gemetzel, welches in Deutschland leider stark geschnitten wurde, auf die Leinwand.
Allerdings reichten mir die gezeigten Szenen, bin Im Splatter Bereich aber auch nicht so “belastbar” 
Die eigentliche Vorgeschichte wird im Vorspann abgehandelt und der Zuschauer auf die schnelle abgefertigt.
Es dauert nicht lange bis die Kettensäge kreisen darf und Teenies wild schreiend gefoltert oder panisch im Haus nach einer Fluchtmöglichkeit suchen.
Der Schockfaktor, zumindest für meinen Geschmack, liegt weitaus höher als beim ersten Teil, mir hat’s wie gesagt gereicht 
Ich fühlte mich für 90 Minuten gut unterhalten, habe mich das ein oder andere mal richtig erschrocken, allerdings kann der Gerne Liebling wohl über solch einen Streifen nur Müde lächeln 
x Durchde x
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Film Reviews, Filme |
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26.01.2007 - 17:53
[We Bite]
Youth of Today wahren so etwas wie die Straight Edge Band schlechthin. Die Jungs um Ray spielten geradeaus Hardcore ohne jeden Schnörkel, der von einer aggressiven und kraftvollen Stimme begleitet wurde. Das Dritte Album We`re not in this Alone würde ich als ihr bestes betiteln , den hier findet ihr nur Hits. Slow Down, Wake up and live, A time we`ll remember ect. In den späten Achtzigern sind, wie YOT die ganzen SE Bands, ohne Poserimage und Metallgitarren ausgekommen und genau das macht diese Platte so sympathisch. Powervoll und überzeugend was die Legende uns hier produziert hatte!
Durchde
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Hardcore |
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26.01.2007 - 17:52
[1992 Wreck Age]
Eine der New Yorker Hardcore Band die genau wie die anderen Releases auf Wreck Age schon immer einen eigenständigen Weg gegangen sind. Mir hat die erste Single schon sehr gut gefallen und überhaupt kommt fast das ganze Album an Songs wie Fistful of Creditcards ran. Sänger Jesse Jones sticht besonderes mit seinen meist sarkastischen/witzigen Texten hervor und bringt eine unglaubliche Energie zu tage. Dazu passend der Druckvoll gespielte Hardcore. Ich denke hier kann man ohne Übertreibung von einem Hardcoreklassiker sprechen, schon alleine aus dem Grund, da sie nicht einfach nur kopierten sondern hier und da andere Stiele einfließen ließen.
Durchde
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Hardcore |
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26.01.2007 - 17:52
[1998 Nova Recordings]
Die Kölner Yage hat es doch glatt nach meiner fast drei Jährigen Abstinenz von Hardcore geschafft, mich genau für diesen wieder zu begeistern. Die emotionalen Songs mit deutschen Texten beweisen das es immer noch funktioniert.
Die Songs sind alle recht abwechslungsreich, teils aggressive und dann wieder vertrackt. Genau wie die Musik verhält sich auch der Gesang der die verschiedenen Stimmungen mithält. Alles dabei, mal wir geschrien und dann auch mal verzweifelt/melancholisch mit einem Schuss Melodie garniert. Genial ist auch die Backgroundgesang Unterstützung die nicht aufgesetzt wirkt.
Sehr schwer das ganze zu beschreiben, den mit ihrem Sound haben die Jungs etwas interessantes mit viel neuem Wind auf die Beine gestellt.
Übrigens ist das ganze in einem recht schönen DIY Cover gesteckt und kommt mit einem liebevollen Textheftchen in dem auch noch ein paar persönliche Zeilen Platz gefunden haben.
Durchde
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26.01.2007 - 17:51

[2003 Ebullition]
Die Kölner Emomopunker auf einem Ami Label ?
Ich mochte früher den Sound von Ebullition nicht so besonderes… Mein Angst ist auf jeden Fall als unbegründet bestätigt worden, Yage sind und bleiben Yage! Guter abwechslungsreiche emotionale Musik, teilweise in Deutsch oder Englisch vorgetragen….
Auf ihrer zweiten L.P. (nicht zu vergessen die Mini L.P. und 7 inches) wagen Yage noch ein Stück mehr Eigenständigkeit und reißen sich ganz von dem Klischee des “Emo-Schrei-Krempel” . Die vielen ruhigen Momente bilden nur die Spannung eines Bogens dessen Pfeil in dem Moment der wütenden Parts geschossen wird. Stellen erinnern sogar an die genialen Monochrome. Einige Gesangspassagen kommen nah an “Dackelblut, Oma Hans ect.” Besonders schön finde ich wie gehabt die wütenden Momente in denen die ganze Band zu singen scheint….
Ich glaube das es Yage noch viele Jahre machen werden, weil sie in Deutschland in ihrem Bereich einfach einzigartig sind und immer neue Ideen einbauen. Die Platte selbst ist wie immer sehr schön gestaltet.
-Anderes Leben- läuft und läuft……
Durchde
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Emo/Screamo |
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26.01.2007 - 17:50
[2000 Earth Water Sky]
Und es gibt sie immer noch. Bands aus Deutschland die nicht so klingen möchten wie ihre Hardcorekollegen von Übersee. Man könnte den Style der Kölner als Emo bezeichnen, doch ist dieser wohl heutzutage eher ein Schimpfwort.
Nicht jedoch für Yage. Die Band spielt frischen Hardcore, der stellenweise schon recht chaotisch kommt. Auf der anderen Seite sind da einige recht schöne Melodien die von einigen Backvokals begleitet werden, während der Sänger voller Verzweiflung schreit oder richtig singt.
Die erste L.P. der Kölner ist ein sehr guter Beweis das es immer noch funktioniert, Hardcore mein ich…..
Durchde
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Emo/Screamo |
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26.01.2007 - 17:50

[2001 Code of Ethics]
Yage sind und bleiben einer der besten Emo/Hardcore Bands aus Deutschland und bestätigen es wieder einmal mehr auf ihrer neuen 10inch.
Die Songs sind nun alle in Englisch und viel vertrackter als ihre Vorgänger. Stellenweise erinnert mich das ganze ein wenig an frühere Emokrachbands, doch stehen Yage mit ihrem Sound dann doch auf eigenen Füßen. Hier und da mal ne Melodie, dann ein netter Background, um sofort wieder in wütenden Schreigesang zu verfallen. Die Band verbessert sich spielerisch von Platte zu Platte, so das sie hier erneut ein sehr abwechslungsreiches und verspielte Scheibe aufgenommen haben. Der Sänger trifft genau das Herz am richtigen Fleck. Genial!!!!
Durchde
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Emo/Screamo |
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26.01.2007 - 17:49

[1996]
Sehr schwer hatte es diese LP beim ersten Anhören gehabt, da ihre ersten Single meiner Meinung nach einer der besten Platten überhaupt ist.
Das Intro des ersten Liedes beginnt gewohnt im typischen Zorn Style, in dem jedoch mehr wert auf Melodien gelegt wird, um dann in einem Hardcorelastigen Gothikstyle zu enden. Im Gesamteindruck der Platte fällt auf, das hier auf biegen und brechen auf eine “aufwändige” Produktion Wert gelegt wurde, -Gesang auf verschiedene Spuren viele Effekte und so weiter…
Weniger wäre mehr gewesen,denn dadurch berauben sich Zorn viel Energie und klingen ein wenig steril. Stellenweise nimmt ein etwas langsamerer Sound Platz ein bei dem dann der gewohnte Zorn Style hindurch schimmert.
Wenn ich dürfte würde ich das Masterband in viele kleine Stücke schneiden und die verzweifelten Momente, die ich so an Zorn liebe, zu einer wirklich großartigen Single zusammen mischen.
Durchde
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Emo/Screamo |
Schlagwörter:Denn alle Lust will Ewigkeit, Zorn | Permalink
26.01.2007 - 17:40
[Babelfish]
Klammheimlich hatten Zorngott ihre CD unters Volk geworfen und sind genauso wieder verschwunden. Geboten wird recht schleppender Hardcore Metal der düsteren Ecke. Im Vordergrund stehen Keyboard und der recht aggressive recht dunkle Gesang des ersten Sängers der in seinen deutschen Texte das Leiden unserer Gesellschaft zu Tage bringt. Der zweite versucht sich eher in einem klaren und leicht verständlichen Gesang und bilden zusammen eine schöne Harmonie. Ein wenig möchte das ganze in die Neurosis gehen baut jedoch einen starken Dark Wave Sound in ihre Musik ein und produzierten somit ein selbstständiges Gewand. Ab und an steht meiner Meinung nach das Keyboard ein wenig zu sehr im Vordergrund und verdrängt die Gitarren die stellenweise gut abrocken. Die Texte hauen dann doch am Ende vollends den Karren aus den Dreck! -Wir trinken lachen reden schlafen husten im Quartett, geben nie den Löffel ab wir schmeißen gleich ein Löffel-Set….
Durchde
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Hardcore |
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26.01.2007 - 17:39

[1991 Bomb it Records]
Eines vorne Weg, was hier geboten wird ist nichts für schwache Nerven und bezeichnet sich selbst als Psycore. Die Musiker und vor allem deren Sänger steigern sich dermaßen in die Texte unserer kranke Gesellschaft, so das sie sich der Stimmung eines Psychopathen anpassenden, welcher langsam aber sicher wieder einen Anfall erwartet. Ich frage mich wie es die Jungs geschafft haben sich all die ganzen Breaks zu merken und der Sänger nicht selbst in Behandlung musste. Das ist das Wahre leben. Niemals mehr wurde es so eindrucksvoll wieder gespiegelt wie in dieser Achterbahnfahrt der Gefühle. Das Plattencover müsste man sich eigentlich Tattotovieren lassen, mindestens so krank wie die Musik und recht schön ist das beigepackte Textheft in der Aufmachung eines Comics. Die Band erzählt sich selbst und stellt sich in schwarzen “Bombenmännchen” dar. Recht passend sind die Zeichnungen die eigentlichen Textseiten umranden und geben die Gefühle der Songs eindrucksvoll wieder. So schön kann nur Vinyl sein!!!
Durchde
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Hardcore |
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