10.10.2007 - 12:06
[Bastei Lübbe Taschenbuch Jahr 2000 ISBN 3-404-14620-4] 
Zeit für Plan B kaufte ich mir vor Jahren wegen der Überschrift der Umschlagrückseite :
“Und dann wachst Du auf und merkst : 30?… 30!…Mist!”
Im Rausch von -Generation Golf- erwartete ich mit diesem Buch ähnliche Anspielungen meiner Generation.
Diese sind reichlich zu finden, sogar Star Wars wird des öfteren zitiert…..
Jedoch der Hauptbestandteil des Buches ist kein reines in Erinnerung Schwelgen sondern die Erzählung einer Clique der bewusst wird das Magische Alter überschritten zu haben….
Die Zusammenfassung auf dem Buchrücken ist etwas Irreführend, erinnert stark an -Illies- Werken.
Plan B erzählt die Geschichte von den Freunden welche sich mit den Jahren aufgrund Örtlicher und Beruflicher Perspektiven auseinander gelebt haben.
Ihr Freund Jack ist ein großer Filmstar in Hollywood und bekommt alle Frauen ab.
Andere leiden unter einer zerrütteten Ehe oder Liebeskummer.
Eines Tages stellt die Gruppe fest das Jack hinter all dem ganzen Rummel in einer tiefen Drogenkrise steckt .
Seine Freunde überlegen wie man helfen kann ohne großes Aufsehen seitens der Medien.
Man beschließt Jack zu betäuben und in ein abgelegenes Haus zu entführen.
Hier wollen sie den Entzug durchführen.
Als eines Tages Jack verschwunden ist , die Presse, das FBI und die Filmagenten von der Sache Wind bekommen belagern sie das Haus ….
Plan B ist ein Buch über echte Freundschaften , Herzschmerz und wieder gefundene Liebe .
Plan B ist auch ein Buch mit Hoffung und Happy End, öfters begleitet von meinem liebsten Hobby , den Krieg der Sterne …
x Durchde x
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08.10.2007 - 19:37
Und der Star Wars Shop muss ein auch ein Teil vom Erfolgreichen Concept Kuchen abhaben!
Zusätzlich zur Reihe zaubert man nun die erste Prequels Figur aus dem Hut welche natürlich nicht aus den Zeichnungen von McQuarrie entstanden ist.
Ebenso Fragewürdig ist die Veröffentlichung in diesem angelehnten Kartendesign.
Nun gut, Grievous ist einer meiner Lieblinge aus Episode 3 und durfte deshalb auch nicht in dieser Version in meiner Vitrine fehlen.
Circa 30 Euro musste ich lassen und habe die Figur gleich mal ausgepackt.
Lose macht Grievous eigentlich einen soliden Eindruckt und steht vor allem vernünftig.
Die Perlmutfarbene “Bemalung” wirkt etwas billig, ein Grauton hätte ihm besser gestanden.
Gelenke sind zahlreich vorhanden.
Beigepackt ist eine doppelläufige Kanone und ein Schild welches sich leider nur mit viel Fummelei in die Hand stecken lässt.
x Durchde x
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SW T30ac |
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08.10.2007 - 19:26
Die Hardcorelegende aus New York City!
Gorilla Biscuits einer meiner Helden schlechthin und ihre L.P. -Start Today- dürfte mit die meist gehörteste Platte meiner Jugend gewesen sein.
Allerdings hätte ich den Termin in der Kölner Kantine fast nicht mitbekommen wenn mich ein alter Freund nicht darauf gestupst hätte….
Hinzu kommt das der Club nicht weit von uns entfernt ist und die Show Passenderdweise gleich ein Heimspiel für uns gewesen ist.
Auch dieses mal waren wir wieder viel zu früh angekommen.
Das warten überbrückte ich mit lecker Pommes und Falafel am Imbissstand auf dem Hofe.
Viele Fans wahren heute nicht anwesend und ich fragte mich wirklich ob die Bands den recht großen Club voll bekommen würden….
Es war Einlass und wir staunten nicht schlecht über das Riesen Angebot an Merchandise von den Gorilla Biscuits! Mindestens 12 verschiedene Shirts, Pullover, Schal, Poster und Geldbörse.
Shirts für Durchschnittlich 12 Euro empfand ich als äußerst günstig.
Peinlich wie die letzten zwei Jahre von Waterdown wahren auch die dummen Slogan ihrer Shirts…
Ich weiß wirklich nicht warum sich die Band so quält ?!
Die erfolgreichen Tage und Spitzenplatten nach Weggang des Sängers sind leider vorbei.
Herausgekommen ist meiner Meinung nach nur noch “Blödsinn”.
Unverständlich auch das solch eine langweilige Band immer noch dermaßen gepuscht wird und die Tour zusammen mit den Gorillas bestreiten darf.
Die zum drittel gefüllte Halle erinnerte mit der hohen Bühne und Diskokugel eher an einem Abschlussball als an einer Hardcoreshow und mir ahnte schlimmes …
Den schwierigen Auftakt des Abends hatten Deny Everything.
Ob ich die Band schon mal gehört habe , wenn ja kann ich mich nicht mehr erinnern.
Die Jungs boten melodischen Hardcore und ihr Gesang erinnerte Teilweise wenn nicht geschrien wurde schon mal an CIV.
Die Jungs machten ihre Sache wirklich gut, konnten aber leider ihre Präsenz aufgrund der hohen Bühne und zur großen Location kaum zur Geltung bringen.
In einem kleinen Club könnten sie mir bestimmt Spaß machen ….
Ohne jegliche Erwartungen empfangen meine Ohren die ersten Klänge von Waterdown.
Schlimmer geht’s immer, das bewiesen die Jungs erneut den sie vergessen wann der beste Zeitpunkt gewesen ist aufzuhören.
Mensch was habe ich ihre ersten Beiden Platten geliebt ?!
Der neue Sänger passt genauso wenig wie der Bollo Sound zur Band.
Ihre Ansagen hätten sie sich auch sparen können!
Ich weiß wirklich nicht ob ich ein Wort ernst nehmen konnte oder ob “die da oben” nur noch ein Abziehbild ihrer selbst sind ;-(
Es sind Top Musiker keine Frage , jedoch war das gebotene nicht mehr als verspieltes Potential.
Als zur Füllung des Sets Coverversionen von Inside Out und Refused geboten wurden hätte ich mir am liebsten gleichzeitig die Hände vor Augen und Ohren gehalten…
Schade, so hoffentlich nie wieder ;-(
Nach dem Waterdown die Bühne verließen und alles für den Auftritt für die Gorillas vorbereitet wurde, füllte sich die Halle und bot bald keinen Platz mehr.
Ausverkauft, so kann man sich irren!
Wir sicherten uns eine Platz direkt vor der Bühne.
Die New Yorker ließen sich Zeit und wurden gefeiert wie Rockstars.
Erst circa 10 Minuten nach erloschenem Licht erschienen die alten Herren von tosenden Applaus begleitet.
Ihr Set begann mit dem Intro der -Start Today- und reihte Hit um Hit.
Den Herren merkte man das Alter nicht an und fegten über die Bühne als wenn die letzten 20 Jahre spurlos an ihnen vorüber gegangen währen.
Teilweise sah man vor lauter Stagediver die Band nicht mehr und einige mussten es gleich wieder übertreiben…
Jedoch überwog die Positive Stimmung immer wieder dargeboten von den sympathischen New Yorkern die ihre Hits mit einem Lächeln im Gesicht präsentierten.
Schon nach ein paar Takten fühlten sich wohl die meisten Besucher wie in der Zeit zurück versetzt, die Show war absolut perfekt!
Ich glaube es wurden auch ein paar Nummer von den CIV Platten gespielt, auf jeden Fall -New York Crew- von Judge und natürlich durfte -Start Today- als Zugabe nicht fehlen…
Hoffentlich war es nicht das letzte mal das uns Gorilla Biscuits besuchten, noch einmal 20 Jahre können wir nicht mehr warten 
x Durchde x
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08.10.2007 - 13:00

Den zweite Teil der Russischen Trilogie erwartete ich wie schon lange keine Fortsetzung.
Allerdings setzte sehr schnell die Ernüchterung ein….
Mindestens eine halbe Stunde Blödeleien (z.B den Körpertausch) hätte man sich sparen können.
Außerdem stört in der Fortsetzung die Liebäugelein nach Hollywood um den Film für die breite Masse attraktiver zu gestalten.
Der Rest der Story ist allerdings großartig und macht mächtig Spaß!
Da die Beiden Teile fast komplett zusammen gedreht worden wirken sie optisch wie aus einem Guss.
Die Szenen im Zwielicht zwischen dem Licht und der Dunkelheit sind eine Augenweide und entführen den Zuschauer in fantasievolle beklemmende Stimmungen .
Die Effekte im Matrix Style sind hervorragend und niemals dominiert, hier hat Timur Bekmambetov alles richtig gewählt…
Wahnsinn wie realistisch die komplette Zerstörung Moskaus im Rechner dargestellt werden kann !
Lieder ist die Deutsche Fassung circa 20 Minuten kürzer als die Russische Version, daher bin ich auf eine DVD Version schon heute gespannt.
x Durchde x
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04.10.2007 - 19:26
Die Düsseldorfer Kult Oi-Punk Band spielt in der verbotenen Stadt 
Nein , Sammy von den Broilers machte gleich seinen Standpunkt im Ausverkauften Kölner Underground klar , Düsseldorf und Köln United….., hahah
Das -Vanitas- ein Spitzenalbum und schon heute zu meinen Lieblings Punkplatten gehört hätte mich doch nicht träumen lassen, das der Club keine Tickets mehr an der Abendkasse verkaufen konnte.
Zum Glück hatte ich vorgesorgt und “schlich” mich an den drängelnden Besuchern vorbei.
Selten soviel Leute im Umfeld des Undergroundes gesehen.
Selbst der anliegende Burger King wahr heute in der Hand der Punks und Skins….
Ich drängelte mich vor die Bühne und es dauert nicht lange bis die erste Band des Abends loslegte.
The Grit aus England boten soliden Rock a Billy -Punk.
Besonderes Augenmerk war der schlanke Herr am Kontrabass.
Entweder wild umherwirbelnd , reitende oder turnend , der Mann verstand es sein Instrument von allen Seiten zu “bearbeiten”.
Als nächstes spielten The Generators aus L.A. .
Schöner Streetpunk mit viel Melodie.
Mein Augenmerk lag beim Tattoo des Gitaristen.
D.I. der Gute hat Geschmack 
Nach einer kurzen Umbaupause stand Sammy mit den üblichen Verdächtigen auf der Bühne.
Das Underground platzet aus allen Nähten.
Als Einstieg ihres 70 Minuten kurzweiligen Sets gab es den Song -Zurück zum Beton-.
Die Menge tobte!!
Fäuste flogen durch die Luft und im Pitt ging es wild aber fair zu.
Alle Highlights der -Vanitas- wurden geboten und verwandelten den Club in einem Hexenkessel.
Kehlen schrieen sich heiser und es floss Literweise Schweiß.
Jedoch musste wieder einer aus der Reihe tanzen und schmiss sich im besoffenen Kopf auf die Bassisten und viel mit ihr ins Schlagzeug.
Kurze Boxerei auf der Bühne sorgte anschließend für einen Rausschmiss.
Die Band ließ sich die Stimmung nicht vermiesen und setzte einfach wieder ein .
In der Mitte vom Set der gab es ein Medley und im Anschluss einige Klassiker wie -Paul der Hooligan- oder in- 80 Tagen um die Welt- zu hören….
Lange hielt ich es nicht vor der Bühne aus, die Drängeleien sorgten für blaue Flecken und ich verzog mich in den Pitt.
Am Ende der Show war ich total ausgepowert vom tanzen und war mir sicher das heute nicht meine letzte Broilers Show gewesen ist.
Hut ab, das war Spitze !!!!!!
x Durchde x
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