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    Walls of Jericho – The American Dream – Review

    31.07.2008 - 16:40

    [2008 Trustkill]

    Früher als erwartet stehen Walls of Jericho mit einem neuen Album auf der Matte.
    Es ist noch nicht lange her als die bewusst experimentelle MCD – Redemption – herauskam, und sorgen nun mit 11 neuen Tracks für Nachschub.
    Der Fan fragt sich natürlich ob wieder alles beim Alten, sprich Metalcore pur geboten wird.
    Diese Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. …

    Einerseits siedelt man wieder bei den lauten Klängen an, auf der anderen Seite möchten mir ihre Weiterentwicklungen auf – The American Dream – überhaupt nicht zusagen.
    Cadence nervt mit einer völlig feminin entschwundener Stimme. WoJ’s Markenzeichen , die schier angepisste kreischende Junge Frau mutiert zur Auswechselbarkeit und grölt wie aus dem Kohlenkeller.

    Der nächste Kritikpunkt am neuen Album sind die fehlenden Ideen.
    Meist wird nur langweilig auf dem E-Akkord geschrammelt, die wahnsinnigen Doublebass Parts nur noch wie aus einer Retorte klingend und das sich immer steigernde Riffing kaum noch zu erkennen. Die Hardcorelemente scheinen fast erloschen und weichen einer schlechten Holy Moses Kopie in fast allen Stücken.

    Lichtblicke gibt es beim Titeltrack der stellenweise an altem Material erinnert.
    Der beste Track dürfte „Feeding Frenzy“ sein, wenn Erweiterungen dann evtl. so.
    Atmosphärischer Song mit rockigen Gitarren und abwechslungsreichen Gesang.

    Den Rest des Albums vergessen ich mal ganz schnell wieder. Einen Ausrutscher sei selbst Walls of Jericho zugestanden ….

    Tracklist:

    1. The New Ministry
    2. The Prey
    3. The American Dream
    4. Feeding Frenzy
    5. The Hunter
    6. Famous Last Words
    7. A Long Walk Home
    8. Shock Of The Century
    9. Discovery Of Jones
    10. Standing On Paper Stilts
    11. Night Of A Thousand Torches

    Durchde


    Punk`D Royal – Bellyfeel – Review

    30.07.2008 - 05:42

    [2007 Pretty Pink Records]

    www.prettypinkrecords

    www.punkdroyal.com
    www.myspace.com/punkdroyalband

    Beim Myspace Surfen bin ich aufs Düsseldorfer Trio Punk`D Royal gestoßen. Die Tracks fesselten mich sofort. Ich suchte nach Infos und staunte nicht schlecht, dass es ausschließlich positive Meinungen zur recht jungen Band gibt.
    Ein paar Tage später halte ich ihre 2007er, auf Pretty Pink Records erschienene, Debüt CD – Bellyfeel - in den Händen.

    Das Playmobil Cover deutet schon auf Liebe zum Detail hin, welches sich ungebrochen durch die komplette Aufmachung inklusive der Songs zieht.
    Punk `D Royal zeigen wie man sich als Quasi Newcomerband in die Herzen spielen kann und bieten mit ihre ersten Fulltime CD ein perfektes Album. Es braucht nicht mehr gefeilt werden, man hat sich längst gefunden….
    Das Trio bietet neben der klassischen Rockbesetzung, treibende Keyboard Elemente und erinnern nicht selten an die besten Momente von Minus the Bear, Gang of Four und Radio 4. Neben dem melodischen Gesang gibt es vereinzelt dezente Screamo Backvocals, die dem Indierock eine weitere persönliche Note geben.

    Punk`D Royal’s treibende Beats dringen ins Tanzbein und die flirrenden Gitarren, unterstützt vom knalligen Keyboard Sound, geben jedem Dancefloor Feuer.
    Großartig, nach der Thursday – Full Collapse - seinerzeit habe ich kein solch stimmiges Album im Konzept und Songaufteilung mehr gehört, ganz großes Kino Jungs!
    Wenn ich nun noch den kernig eingebetteten Punkrock der Band anspreche, möchte man meinen, wo nehmen Punk`D Royal als dermaßen junge Band solch ein Breitenspektrum auf?
    Erklären kann ich mir das dadurch, dass die Düsseldorfer ihr Herz am richtigen Fleck tragen, sich von ihren Emotionen treiben lassen und sich in kein Korsett stecken lassen.
    So funktioniert eine der besten Platten, welche ich in den letzten 12 Monaten hören durfte.

    Zur Zeit auf Tour und neue Songs sind in Arbeit, haltet die Augen offen!


    Tracklist Bellyfeel:


    1. Live on the dancefloor
    2. A draft for my life
    3. Damm right
    4. This Holiday
    5. Main Offender
    6. Daylight
    7. Together but alone
    8. Monsters
    9. Finally Wrong
    10. Your Picture In My Wallet
    11. Nobody Smiles Bright Enough
    12. Sunday Matinee

    Durchde


    Star Wars – The Clone Wars (3D) –

    27.07.2008 - 08:58

    Wenn am 14. August zum Kinostart im Hause Lucas die Kassen klingeln, werden die Kritiken der Fans sich wieder in zwei Lager spalten. Das Megaprojekt unterliegt hoher Erwartung (wir erinnern uns an die Prequels)

    Über den Sinn einer weiteren Clone Wars Staffel lässt sich streiten. Auf der einen Seite möchte man die Kinder für den Film und das Spielzeug gewinnen , auf der anderen Seite soll der Freak große Schlachten mit etlichen Clone Varianten auf der Leinwand zu sehen bekommen.
    Die weicheren Formen und der weniger kantigen Style der vorangegangenen „alten“ Clone Wars Zeichentrickfilmen setzt Lucas heute auf 3 D Effekte aus dem Computer entgegen.

    In den Trailern sehen die Animationen und meisten Figuren großartig aus, Angst behalte ich dennoch wenn mir über die Story verraten wird das Anakin eine weibliche Junge Padawan an seiner Seite bekommt und es in Film unter anderem um die Rettung des Sohnes von Jabba the Hut geht. Hier werden ganz klar die Kids bedient. Anderes lässt sich das kleine Mädchen mit Hutt Baby nicht erklären ….

    Lucas wollte Ursprünglich bis zu 100 Folgen fürs TV produzieren, die Geschichte spielt vor der vorangegangenen Clone Wars Serie.
    Fox war der Wunschkandidat für die TV lehnte jedoch ab. Mit Warner Bros. hat man einen Partner gefunden welcher als Option die ersten Folgen zusammengefasst als Kinofilm veröffentlichen möchte. Im Anschluss soll die TV Serie folgen.

    Ich lasse mich einfach mal überraschen, in circa zwei Wochen wissen wir dann ob The Clone Wars Top oder Flop sein wird …

    Durchde


    IO – For the Masses – Review

    25.07.2008 - 19:18

    [2008 Intergroove]

    Die Tage flatterte mir die IO CD in den Briefkasten.
    Das Cover erinnert an Sin City. Die Band ist in Schwarzweiß platziert und der Hintergrund im schraffierten Rot. Vorne steht ein böse drein blickender Mann mit blutbeflecktem Unterhemd, hmmmmm…..

    Im Presseblatt stolpere ich über Namen wie Henning Rümenapp, Stefan Ude und Dennis Poschwatta. Richtig, da war doch was, die Guano Apes!
    Fünf Jahre sind ins Land gezogen und in Deutschland ist, durch die nicht mehr aktive Ausnahmeband im Crossover, ein schmerzliches Defizit geblieben.
    Zur neuen Formation fand sich am Mikrofon Soul Sänger Charles Simmons, welcher schon mit Moses Pelham oder Xavier Naidoo arbeitete.

    Die 12 enthaltenen Tracks auf – For the Masses – wurden vom Guano Apes Hausproduzenten Fabio Trentini im Horus Sound Studio produziert.
    Es wurden politische Ausdrucksformen auf den Punkt gebracht, mit der Message „Deutschland und Europa noch einmal richtig in den Arsch zu treten“ spielte die Formation schon etliche Konzerte und steht mit ihrem Debüt am 1.8.2008 in den Läden.
    Ob „For the Masses“ wirklich mehr als nur ein Slogan ist, wird sich zeigen, an dieser Stelle gibt es meine Eindrücke zum Silberling:

    In den ersten beiden Tracks geht es sofort zur Sache. Ein Mix aus Guano Apes und Faith no More rockt aus den Boxen. Im balladenlastigen Song „In You“ spielen IO Ihr Ass aus dem Ärmel, nehmen sich am Riffing etwas zurück und erlauben Charles Simmons Ausbreitung seiner vollen gesanglichen Bandbreite. Perfekt abgestimmte Instrumentierung, gekoppelt mit einem genialen Stimmvolumen, erlauben IO einen markanten Wiedererkennungswert.

    Ihre Rückkehr ins Musikgeschäft verlangt dem Hörer mehr Eingang, kann sich aber schon bald in ganzer Blüte entfalten.
    IO werden keine Eintagsfliege und ganz bestimmt nicht die neuen Guano Apes, auch wenn es im Riffing, wie oben erkannt, einige Parallelen zu finden sind.

    Auch in den folgenden Songs bedient man sich aus einem Fundus von Rock und Sinnlichkeit, Wut und Harmonie, im wechselnden Einklang.
    Ich bin gespannt, wie das Album einschlagen wird, meinen Segen haben die Jungs allein schon aufgrund des großartigen Gesangs.

    Tracklist:

    1. Say Something
    2. Don T Mean Nothing
    3. In You
    4. Attention
    5. Stupid People
    6. Mind Game
    7. Fight Back
    8. Stand My Ground
    9. Rage
    10. The Last To Know
    11. Legacy
    12. When I Fall

    Ab Oktober auf Tour:

    – For The Masses Tour 2008 -

    30.09. BOCHUM, Matrix
    01.10. WEINHEIM, Cafè Central
    02.10. WINTERTHUR (CH), Salzhaus
    04.10. BREMEN, Lagerhaus
    06.10. HAMBURG, Knust
    07.10. DRESDEN, Scheune
    08.10. MÜNCHEN, Backstage
    10.10. SCHWEINFURT, Stattbahnhof
    11.10. GÖTTINGEN, Musa
    17.10. BERLIN, Magnet
    18.10. SULZBACH/MÜRR, Belinda
    24.10. COLOGNE, Underground
    07.11. KREMS (A), Avalon Exil
    08.11. PETTENBACH (A), Bauhof
    09.11. WIEN (A), B72 w/4LYN

    Durchde


    Bratze –Waffe– Review

    22.07.2008 - 14:17

    [2008 Vinyl 7inch auf Audiolith]

    Nachdem die L.P des Hamburgers Duos Bratze Szeneübergreifend einschlug, gibt es nun Nachschlag in Form einer 7inch.

    Die zwei neuen Tracks hören auf dem Namen „D.U.T.T Royal“ und „Beule“.
    Die Symbiose beider Hauptbands der Musiker – Clickclickdecker – und – Der Tante Renate -, sitzt wieder perfekt. „D.U.T.T. Royal“ verfolgt dem Style des Albums – Kraft – uns setzt in Tanzbarkeit und coolness sogar noch einen drauf. Elektronik-Sound der 80ies gepaart mit wuchtiger Bass und deutschen, teilweise verworrenen, sozialkritischen Lyrik’s , Weltklasse!!!

    Auf der -B- Seite des weißen Vinyls gibt es den Song „Beule“ welcher deutlich aggressiver rüber kommt. Etwas Gewöhnungsbedürftig aber zum Refrain hin wieder ein absoluter Ohrwurm.

    Kaufen und Liebhaben …

    Durchde


    Comadre & Trainwreck Split – Review -

    19.07.2008 - 01:59

    [2007 REACT WITH PROTEST & HEART ON FIRE & BLOODTOWN-RECORDS]

    Bisher gab es noch kein Review von Trainwreck auf Durchdes Welt. Schande komme über mein Haupt …!
    Die 2007er Split mit Comadre begeistert mich immer noch wie zum Release und wird heute nachträglich besprochen ….

    Comadre und Trainwreck zwei der wichtigsten Screamo/Hardcore Bands teilten sich diese neun Track Split. Die Kalifornier sind mit fünf Songs vertreten, Trainwreck (ex. Eaves/Engrave) präsentieren sich mit vier neuen Liedern.

    Beide Bands haben auf dieser Platte ihr bestes Material aufgenommen.
    Comadre begeisterten mich schon auf – Burn your Bones – und legen hier sogar noch eine Schippe drauf.
    Emotionaler melodischer Hardcore Punk mit Screamoelementen, hier stimmt einfach alles!
    Handclap Parts, Sing-A-Longs oder verzweifelte Stimmung im Akustikgitarren Part („Teeth Versus Teeth“). Comadres catchy Hooks und geilen Refrains, dazu ihr treibenden Beat machen die Band zu einer Referenz.
    Wer auf Mid90ies gekoppelt mit punkigen Hardcore steht kommt heute nicht an Comadre vorbei….

    Trainwreck aus dem schönen NRW reißen alles in Grund und Boden. Ähnliches bin ich sonst aus Deutschland nur von Zann gewohnt.
    Auch wenn die vier Tracks einen höheren Melodieanteil als zur Zeit der ersten L.P. haben, wälzt ihr aggressiver, meist im Midtempo gehaltener Bulldozer Sound alles nieder.
    Der Gesang klingt noch rauer und wütender, die Gitarren haben einen etwas höheren Metalanteil erhalten.

    Hingegen des ersten Release wurde nun auch in Sachen Sound alles richtig gemacht, so das Trainwreck wie eine Bombe aus den Boxen platzt. Unglaublich Fett, nur live ist schöner …

    Durchde


    Alice Cooper – Along Came A Spider – Review

    18.07.2008 - 21:19

    [2008 Steamhammer]

    Der spontane Kommentar meiner Frau beim zufälligen Aufschnappen einiger Takte dieses (Konzept-)Albums: “Klingt veraltet und nach Alice Cooper.”
    Packt man diese Aussage in einen etwas wohlwollenderen Zusammenhang,
    ist sie eigentlich schon ein Kompliment, denn der Old-School-Hardrock-Klang
    ist, wenn er hier denn zum Tragen kommt, Absicht, und ein Wiedererkennungswert sicherlich auch ein Pluspunkt.
    Auf einem 25. Studioalbum darf man ja sicherlich erwarten, dass ein
    paar Reminiszenzen an die (erfolgreiche) Vergangenheit und die Wurzeln (hier die 60′s) enthalten sind.

    Über den Verlauf von 11 Songs erzählt Alice auf “Along Came A Spider” aus der Ich-Perspektive die Story
    eines Serienkillers mit Spinnenpersönlichkeit – ein makaberes Augenzwinkern ist stets nicht fern, allein aufgrund der Tatsache, dass es sich bei den meisten Songs um gepflegten Hardrock handelt, der mit anderen Lyrics eigentlich im Gute-Laune-Spektrum anzusiedeln wäre (“I Know Where You Live”, “I’m Hungry” – klingt glatt wie aus einem Musical).
    Das Album ist in sich stimmig und mit vielen Hooks ausgestattet, die ausgezeichnet ins Ohr gehen, in Sachen Melodien wurde hier über die meiste Zeit hervorragende Arbeit geleistet. Effekte und zusätzliche
    Instrumentierung werden sparsam und stets passend eingesetzt.
    “Vengeance Is Mine” (mit Leads von Slash) und “Catch Me If You Can” fahren die breitesten Gitarrenseiten auf dem Album auf und zählen daher zu meinen persönlichen Favoriten.
    “Wake The Dead” (feat. Ozzy) kommt ähnlich wie ein moderner Rolling-Stones-Song (Einfluss von Producer Danny Saber?) daher, “Wrapped In Silk” hätte auch aus der AC/DC-Ecke kommen können.
    Inhaltlich fügen sich auch die Ballade
    “Killed By Love” und das harmlose “Salvation” zwar in den Gesamtkontext, stellen aber meines Erachtens nach nicht unbedingt Höhepunkte dar – dieser wird uns getreu dem Motto “save the best for last”
    mit dem fiesen Quasi-Titeltrack “I Am The Spider” am Ende des Albums präsentiert.
    Fiele das Niveau der Songs im Mittelteil (“(In Touch With) Your Feminine Side”) nach dem guten Auftakt nicht etwas ab, wäre meinerseits vielleicht sogar sowas wie Begeisterung anstatt wohlwollender
    Anerkennung drin gewesen.

    Zusammenfassend ist also zu attestieren, dass Mr. Cooper auch mit sechzig Lenzen auf dem Buckel noch ordentlich rocken kann und mit “Along Came A Spider” ein würdiges
    Jubiläumswerk abgeliefert hat. Könnte mir gut vorstellen, dass dieses Album bei einigen Fans in der Highlight-Kategorie landen wird. Qualitätsbewusste Hardrock-Fans sollten auch ohne vorherige Alice-Affinität
    ein Ohr riskieren.

    Spearhead24


    Neues Walls of Jericho Album + Tourdaten !!!!

    18.07.2008 - 11:53

    Irgendwie ist mir diese Info völlig durch die Lappen gegangen!!!
    Ob das vielleicht an der langweiligen letzten Mini LP von Walls of Jericho gelegen hat ?

    Allright, die Experimentalphase ist vorbei und es gibt wieder ordentlich aufs Maul !
    Am 29.7 erscheint – The American Dream – auf Trustkill Records.


    Hier schon einmal die Tourdaten :

    12.Jul.2008 20:00
    Shoreline Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Mountain View, California
    13.Jul.2008 20:00
    Glen Helen Pavilion – Rockstar Mayhem Festival San Bernadino, California
    14.Jul.2008 15:45
    Sleep Train Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Marysville, California
    14.Jul.2008 23:00
    Fat Cat – w.36 Crazyfists Modesto, California
    15.Jul.2008 20:00
    Save Mart Center – Rockstar Mayhem Festival Fresno, California
    16.Jul.2008 20:00
    Cricket Wireless Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Chula Vista, California
    17.Jul.2008 20:00
    Jillians – w.36 Crazyfists Las Vegas, Nevada
    18.Jul.2008 20:00
    Cricket Wireless Pavilion – Rockstar Mayhem Festival Phoenix, Arizona
    19.Jul.2008 20:00
    Journal Pavilion – Rockstar Mayhem Festival Albuquerque, New Mexico
    20.Jul.2008 20:00
    Coors Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Englewood, Colorado
    21.Jul.2008 20:00
    The Blue Goat – w. 36Crazyfists Salina, Kansas
    22.Jul.2008 20:00
    Sandstone Amphitheater – Rockstar Mayhem Festival Bonner Springs, Kansas
    23.Jul.2008 20:00
    Verizon Wireless Amph. St. Louis – Rockstar Mayhem Festival Maryland Heights, Missouri
    24.Jul.2008 20:00
    The Other Side – w.36 Crazyfists Tulsa, Oklahoma
    25.Jul.2008 20:00
    Superpages.com Centre – Rockstar Mayhem Festival Dallas, Texas
    26.Jul.2008 20:00
    Verizon Wireless Amphitheater – Rockstar Mayhem Festival Selma, Texas
    27.Jul.2008 20:00
    Sam Houston Race Park – Rockstar Mayhem Festival Houston, Texas
    29.Jul.2008 20:00
    Ford Amphitheatre @ State Fairgrds. – Rockstar Mayhem Festival Tampa, Florida
    30.Jul.2008 20:00
    Cruzan Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival West Palm Beach, Florida
    01.Aug.2008 20:00
    Verizon Wireless Amphitheater – Rockstar Mayhem Festival Virginia Beach, Virginia
    02.Aug.2008 20:00
    Post-Gazette Pavilion – Rockstar Mayhem Festival Burgettstown, Pennsylvania
    03.Aug.2008 20:00
    Toyota Pavilion – Rockstar Mayhem Festival Scranton, Pennsylvania
    04.Aug.2008 20:00
    The Chance – w.36 Crazyfists Poughkeepsie, New York
    05.Aug.2008 20:00
    Tweeter Center – Rockstar Mayhem Festival Mansfield, Massachusetts
    06.Aug.2008 20:00
    Nassau Coliseum – Rockstar Mayhem Festival Uniondale, New York
    07.Aug.2008 20:00
    Peabody’s – w.36 Crazyfists Cleveland, Ohio
    08.Aug.2008 20:00
    Downsview Park – Rockstar Mayhem Festival Toronto, Ontario
    09.Aug.2008 20:00
    DTE Energy Music Theatre – Rockstar Mayhem Festival Clarkston, Michigan
    10.Aug.2008 20:00
    First Midwest Bank Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Tinley Park, Illinois
    11.Aug.2008 20:00
    Uncle Pleasants – w.36 Crazyfists Louisville, Kentucky
    12.Aug.2008 20:00
    Lakewood Amphitheatre – Rockstar Mayhem Festival Atlanta, Georgia
    13.Aug.2008 20:00
    Verizon Wireless Music Center – Rockstar Mayhem Festival Indianapolis, Indiana
    14.Aug.2008 20:00
    AlRosa Villa – w.36 Crazyfists Columbus, Ohio
    15.Aug.2008 20:00
    Susquehanna Bank Center – Rockstar Mayhem Festival Camden, New Jersey
    16.Aug.2008 20:00
    New England Dodge Music Center – Rockstar Mayhem Festival Hartford, Connecticut
    17.Aug.2008 20:00
    Nissan Pavilion – Rockstar Mayhem Festival Bristow, Virginia
    18.Aug.2008 20:00
    Huntington Music Hall / Monkey Bar – w.36 Crazyfists Huntington, West Virginia
    19.Aug.2008 20:00
    Darien Lake Performing Arts Center – Rockstar Mayhem Festival Darien Center, New York
    20.Aug.2008 20:00
    Lost Horizon – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Syracuse, New York
    22.Aug.2008 20:00
    Planet Rock – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Battlecreek, Michigan
    23.Aug.2008 20:00
    The Machine Shop – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Flint, Michigan
    24.Aug.2008 20:00
    The Mad Hatter – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Covington, Kentucky
    28.Aug.2008 20:00
    The Reverb – w. It Dies Today and more! Cedar Falls, Iowa
    29.Aug.2008 20:00
    The Rock – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Maplewood, Minnesota
    30.Aug.2008 20:00
    LT’s – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Rockford, Illinois
    31.Aug.2008 20:00
    The Pearl Room – w. 36 Crazyfists, It Dies Today and more! Mokena, Illinois
    23.Sep.2008 20:00
    Batschkapp – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Frankfurt
    24.Sep.2008 20:00
    Musik Zentrum – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Hannover
    25.Sep.2008 20:00
    Marthalle – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Hamburg
    26.Sep.2008 20:00
    Godzfest – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Kolding
    27.Sep.2008 20:00
    Fun Box Amalie – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Essen
    28.Sep.2008 20:00
    Islington Carling Academy – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more London
    29.Sep.2008 20:00
    White Rabbit – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Plymouth
    30.Sep.2008 20:00
    Coporation – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Sheffield
    01.Okt.2008 20:00
    The Park – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Petersborough
    03.Okt.2008 20:00
    Garage – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Saarbrücken
    04.Okt.2008 20:00
    Foxy – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Magdeburg
    05.Okt.2008 20:00
    De Kasde – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Zaandam
    09.Okt.2008 20:00
    Stattbahnhof – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Schweinfurt
    10.Okt.2008 20:00
    SO36 – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Berlin
    11.Okt.2008 20:00
    Reithalle – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Dresden
    12.Okt.2008 20:00
    Abaton Club – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Praha
    16.Okt.2008 20:00
    Kofmehl – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Solothurn
    17.Okt.2008 20:00
    TBD – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Stuttgart
    18.Okt.2008 20:00
    Noumacore Festival – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Mulhouse
    19.Okt.2008 20:00
    Dynamo – Hell on Earth Tour w.Evergreen Terrace, more Eindhoven

    Durchde


    Star Wars Revell Millenium Falcon Repaint

    17.07.2008 - 21:41

    Mein zweiter Bausatz aus der Revell Easy Kit Reihe ist der Millenium Falcon geworden.
    Mein Wunsch war ein bezahlbares und einigermaßen stimmiges Modell in den richtigen Proportionen.

    Der Zusammenbau ging einfach von statten. Alle Teile passten und ließen sich sauber abtrennen. Die Grundbemalung des Models ist eigentlich schon sehr gut, jedoch wollte ich dem circa 30 Zentimeter großen Raumschiff mehr Leben einhauchen.

    Als erstes bemalte ich die Luke und einige zusätzliche Platten farbig. Als nächstes ließ ich verdünntes Schwarz an den Lüftungsgittern runter laufen. Die Vertiefungen der Oberflächen bekamen ein dunkles washing. Der komplette Falcon wurde mit dunkler Farbe abgerieben um schmuddeliger zu erscheinen.
    Anschließend arbeitete ich im Drybrush Verfahren die erhabenen Stellen in Weiß und Silber heraus.
    Zum Schluss fügte ich ein paar Rostellen an den Gittern und einige Kratzer am Body hinzu.

    Kosten des Modells : circa 30 Euro
    Arbeitszeit für die Bemalung : circa 5 Stunden

    Durchde


    Der unglaubliche Hulk – Review -

    17.07.2008 - 11:09

    Ob der neue Hulk Film wirklich so unglaublich sein soll wird sich zeigen. In den Medien und der Presse wurde der Film im Vorfeld zerrissen, ich z.B. konnte mit den ober langweiligen ersten Teil überhaupt nichts anfangen. Wir erinnern uns, langatmige emotionale Story gepaart mit wild umher hüpfenden grünen Springball…..

    Marvel nimmt beim zweiten Teil die Zügel selbst in die Hand und wollte Hulk mehr Comicfeeling verleihen. Von Nöten waren neue Darsteller und Regie welche mit Edward Norton als Bruce Banner, Freundin Betty gespielt von Liv Tyler und hinter der Kamera Louis Leterrier (Transporter ect.) gefunden wurden. Hörte sich doch schon einmal viel versprechend an.

    Die Story geht eigentlich dort weiter wo die des ersten Teil aufgehört hat. Bruce versteckt sich vor dem Militär in Brasilien welches Hulk zu seinem Zwecke nutzen möchte. Irgendwann fliegt sein Versteck auf, er kommt zurück in die USA und sucht Fieberhaft nach einem Gegenmittel. Um Hulk zu besiegen wird ein weiteres Monster geschaffen welches aus einem ehrgeizigen Soldat mutiert , der Abomination…..

    So einfach die Story gestrickt, so ist diese auch umgesetzt wurden. Oft fehlt den Charakteren Tiefe, was besonderes bei der Gesichtslosen Rolle von Liv Tyler auffällt. Norton macht seine Sache ziemlich gut, scheint jedoch seitens der Regie stark gebremst und leidet unter dem schwachen Drehbuch. Der Film ist sehr im Comic Style gehalten , Hulk sieht großartig aus! Leider kommt der Humor etwas zu kurz und wir erhalten mit Der unglaublicher Hulk einen eher durchschnittlichen ernsthaften Actionfilm.

    So schlecht wie von mir erwartet ist der Film auf keinen Fall und ist für meinen Geschmack um längen besser als der erste Teil.

    Für den Marvel Fan Pflicht , für den Non-Comic Fan ein nicht unbedingtes Muss.

    Durchde