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    Star Wars Sideshow 12 inch Stormtrooper

    16.05.2009 - 07:52

    Mit dem Clone Wars Obi Wan hatte Sideshow dem Fan schon einen Vorgeschmack gegeben was zukünftig im Trooper Bereich möglich sein könnte.
    Die Ankündigung eines – A New Hope – Stormtroopers ließ Herzen höher schlagen. Mit einer Verzögerung ist diese 12inch Figur nun auch in Deutschland verfügbar…

    Auf den ersten Blick in der Box liegend erhält man eine schicke Figur. Diese wollen wir ausgepackt genauer unter die Lupe nehmen:

    Leider weißt der Stormie einige Mängel auf. Es wurde der neue vollbewegliche Body verwendet. Er lässt zwar klasse Positionierungen zu, allerdings sind seine Glieder viel zu locker. Diese können jedoch nach ablegen der Rüstung an den Schrauben nachgezogen werden. Der Brustpanzer steht viel zu weit ab und konnte in einem Warmwasserbad etwas korrigiert werden. Des weiteren ist der Kunststoff viel zu stumpf. Bilder des Prototypen zeigten die Figur noch in einem schicken glänzendem Kostüm. Für eine leichte Besserung sorgte aufgesprühtes Cockpitspray.
    Der Hals ist etwas zu kurz geraten. Allerdings lässt sich der Helm auf dem Kugelgelenk hochziehen. Macht einen besseren Eindruck und kann immer noch prima positioniert werden. Die Gitter der beiden „Pipes“ sind etwas zu groß geraten. Mit schwarzer Farbe konnte auch hier Abhilfe geschafft werden.
    - Ich glaube das waren die auffälligsten Mankos der Figur.

    Beigepackt sind auswechselbare Hände und ein Ständer.

    Auch wenn ich hier einiges zu meckern hatte ist der Sideshow Stormtrooper eine sehr geile Figur geworden. Der Spaß kostet circa 90 Euro und dennoch lohnt sich der Kauf uneingeschränkt.

    Durchde


    Nichts tun, einfach mal nichts tun….

    16.05.2009 - 07:41

    Meine letzten Wochen waren einfach zu anstrengend …

    Eine Endspannung ist dringend nötig für mich. Leider bin ich oft dermaßen eingespannt das ich mir Pausen nie über längere Zeit können kann. Zu Hause lenken mich oft Mails und andere Dinge ab. Ich habe mich nun in Düsseldorf einquartiert und genieße hier meine freien Tage.

    Nichts tun bedeutet für mich dann doch eher nicht wirklich alles liegen zu lassen, sondern vielmehr meine Arbeiten zu regeln ohne Abgelenkt zu werden. Vielleicht ist das ja auch eine (meine) Art von Endspannung ?

    Mein Morgen begann mit dem letzten Rest der neusten Ludolfs Folge über die ich letzte Nacht eingeschlafen bin. Im Anschluss gab es einen Horror Thriller dessen Namen ich schon wieder vergessen habe. Irgendetwas mit Meat Train oder so. Empfohlen von einem Arbeitskollegen, haute mich aber Storytechnisch nicht so vom Hocker.

    Jetzt habe ich mich auf die Terrasse verzogen auf der eben noch die Sonne schien. Hier tippe fleißig an Figuren Reviews und höre mir neue Platten an. Ist schon was feines so ein kleines Netbook. ;-)

    Mal schauen was der Tag noch so bringt. Ich höre jetzt mal auf denn ich wollte mich ja noch etwas ausruhen …

    Bis dahin,

    Durchde


    Jupiter Jones – Holiday in Catatonia – inklusive limitierter DVD

    12.05.2009 - 09:16

    [www.jupiter-jones.de/]
    [Veröffentlichung erscheint am 22.5.09 auf Mathildas & Titus]

    Wenn am 22.5.09 das nunmehr dritte Album der Indi Punker Jupiter Jones erscheint, heißt es sich mit dem Kauf zu beeilen, um die limitierte Digi Pack Version mit Bonus DVD zu bekommen. Darauf enthalten ist ein 45minütiges Making Off von „Holiday in Catatonia“ und das Video zur Single Auskopplung von „Das Jahr in dem ich schlief“

    Jupiter Jones verstehen es erneut Herzschmerz Balladen mit Indi Rock zu kombinieren. Der Titeltrack „Das zu wissen“ knallt in einer ungewöhnlichen Power aus den Boxen. Eine Nummer aus Boy Sets Fire goes Hot Water Music hätte ich hier nicht erwartet. In einem ähnlichen Fahrwasser läuft auch die Nummer „Du und Jörg Haider“.

    Bei den eher ruhigen Songs kommt reichlich Poesie zum tragen. Jupiter Jones verstehen es besonders dort niemals kitschig oder verblümt zu klingen. Textlich bewegt man sich auf einem hohen Niveau und bleibt dennoch verständlich. Um ehrlich zu sein, diesen ganzen intellektuellen „Quatsch“ mag ich gar nicht mehr hören, in dem sich einige bekanntere Bands öfters verstricken..

    Auf – Holiday in Catatonia – gelingt es den Musikern wunderbar ihre Aussage musikalisch zu untermalen. Zur Unterstützung bedient man sich auch gerne mal einer Trompete, Keyboard oder weiblicher Gesangsstimme.
    Die Erfahrung und Gelassenheit der Musiker sorgt für 11 gleichstarke Indi Punkrock Stücke, die anscheinend mühelos aus dem Ärmel geschüttelt wurden.
    Die Bonus DVD zeigt, dass bei den Proben viel Spaß um die Produktion des Albums gemacht wurde.

    Wer auf einen Mix aus Boxhamsters goes Schrottgrenze und in den lauten Passagen oben genannter Bands steht, muss in – Holiday in Catatonia – unbedingt mal reinhören.

    Tracklist:
    Das zu wissen
    Das Jahr in dem ich schlief
    Was anderes war
    Eine Landjugend
    Nordpol/Südpol
    Er lässt doch immer alles fallen
    Du und Jörg Haider
    Da leiden hier leiden
    Wer winkt hier eigentlich wem
    Heute ist der erste Tag an dem ich mich offiziell alt fühle
    Und dann warten

    Durchde


    8.5.09 Punk ’D Royal Record Release Party im Pretty Vacant Düsseldorf mit Alex Amsterdam

    10.05.2009 - 15:53

    Seit dem Bellyfeel Album habe ich Punk ’D Royal in mein Herz geschlossen. Leider sind mir alle Konzerte der drei sympathischen Indirocker durch die Lappen gegangen. Eine Record Releaseparty zum neuen Album – Little Red Books – in Düsseldorf konnte ich mir nun wirklich nicht entgehen lassen.

    In netter weiblicher Begleitung schlug ich natürlich wieder viel zu früh auf. Die schnuckelige Lokation, das Pretty Vacant, hatte noch geschlossen. Passenderweise fing es gerade an zu regnen, als wir beschlossen etwas essen zu gehen.

    Wieder am Club angekommen, hatte dieser immer noch geschlossen. „Alex“ sei gerade erst aufgeschlagen. Wer ist Alex? Diese wichtige Persönlichkeit, namentlich benannt, sollte mich noch des öfteren heute beschäftigen. Muss wohl eine bekannte Szenengröße sein. Ich hielt meinen Mund und nickte aus Peinlichkeit meiner Unwissenheit verlegen, aber anerkennend. Hätte ich mir das Konzertplakat mal etwas genauer angesehen, wäre mir aufgefallen dass die „Vorband“ Alex Amsterdam hieß ;-)

    Allright. Wir genossen die letzten Sonnenstrahlen mit Ausblick auf den Rhein und machten uns irgendwann wieder auf zum Pretty Vacant. Dort angekommen herrschte nun reges Treiben. Ich hatte noch nie so viele Mädels auf einem Konzert gesehen. Sollte ich mich an der Türe vertan haben und für ein Konzert einer Boy Group anstehen? Das reichhaltige Merchandise von Punk ’D Royal am Einlass zeigte mir dann doch richtig zu sein und so ließen wir uns zufrieden an der Bar nieder. Nach einem Smalltalk mit der Band schauten wir uns den in einem Gewölbekeller gelegenen Konzertraum an. Vorsicht war an der schlecht beleuchteten Treppe geboten. Blindflug vorprogrammiert! Alles recht eng dort, aber dennoch schnuckelig.

    Es dauerte nicht lange bis das Duo Alex Amsterdam ihr Set begannen. Keyboard, Gesang und Akustikgitarre ergaben einen flotten, melodischen Indi Pop. Der Mix knallte fett aus den Boxen, der Mischer meisterte seinen Job perfekt. Anfänglich dachte ich, dass ihre Song nach ein bis zwei Songs schnell langweilig werden würde. Jedoch entpuppten sich die beiden Musiker als Entertainer und hatten ihr Publikum in der Hand. Es war amüsant Alex Amsertdam’s Ansagen zu lauschen, cool, dass es mal auf Shows etwas zu lachen gab. Deren CD wurde für unglaubliche 1 Euro raus gehauen, fast geschenkt. Als Zugabe gab es zwei Coverversionen in Koalition mit Punk ’D Royal. In Erinnerung geblieben ist mir eine coole Interpretation von The Smiths – There is a light that never goes out –.

    Mit Punk ’D Royal ging es nun deutlich lauter zur Sache. Schlagzeug und Bass knallte in die Magengegend und ließen das Tanzbein zucken. Zur Release Party gab es natürlich viele neue Songs, welche wie ihre Klassiker begeistert von den Fans aufgenommen wurden. Das Trio legte eine großartige Spielfreude an den Tag und ihr Schlagzeuger ist wahrlich ein Meister seines Faches.

    Ich finde es absolut bemerkenswert wie weit die junge Band heute schon ist. Mühelos wird neben dem Spielen der Instrumente und dem Singen mit der freien Hand Keyboard und Sampler bedient.

    Kämen Punk ’D Royal aus UK wären sie sicherlich schon heute das neue Sternchen am Indi Rock Himmel. Hinter Radio 4 und Konsorten brauchen sie sich jetzt schon nicht mehr verstecken.

    Auch wenn am Ende das Set viel zu schnell vorbei war, gingen wir zufrieden nach Hause. Wenn Ihr Run dermaßen flott weiter geht, dürfen wir die Düsseldorfer sicherlich bald nicht mehr in solch kleinen gemütlichen Clubs bewundern.

    Thanks for all ..

    Durchde


    Andorra Atkins suchen neues Label !!!

    10.05.2009 - 04:08

    Leider wird sich das Release vom neusten Andorra Atkins Output – Augenlied – weiter verzögern. Die Band hat sich von Alveran getrennt und sucht nun ein neues Label…

    Durchde


    X-Men Orgins: Wolverine – Review

    09.05.2009 - 16:01

    Nachdem nun fast alle wichtigen Marvel Comicserien verfilmt sei dürften, geht es nun den Einzelcharaktere an den Kragen. Vor Thor und Magneto darf es der ehemalige Söldner Logan alias Wolverine sein.

    Die Orgins Reihe beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte der Figuren, welche hier anfänglich sehr detailliert von Hand geht. Wir sehen Logan wie er zusammen mit seinem Bruder Sabretooth durch verschiedenen Zeitepochen mit weiteren Mutanten kämpft, ehe sie Feinde werden.
    Den Erhalt von Wolverine’s Adamantium beschichteten Knochen, welche ihn unsterblich machen, ist gut gelöst in die Geschichte eingebunden. Allerdings verlässt den Machern an dieser Stelle auch schon die guten Ideen. Was nun folgt ist eine billige Materialschlacht mit oft miesen Effekten. Die „Metall“ Krallen sehen absolut billig aus, ebenso diverse Einstellungen bei der man fast die Bluescreens erahnen und diverse Szenen wie vor einer Fototapete gedreht wirken. Die Story lässt ab der ersten Hälfte des Filmes stark nach, auch wenn der Fan mit vielen Anspielungen aus der Comicserie bei Laune gehalten wird.

    Natürlich gibt es wieder ein offenes Ende und eine Fortsetzung soll schon in Planung sein. Man kann sich Wolverine dank der ersten wirklich guten Filmhälfte später mal auf DVD geben, ein teurer Kinobesuch muss nicht unbedingt sein…..

    Durchde


    Neuer Link, Biedl’s Blog hinzugefügt..

    07.05.2009 - 19:21

    Heute möchte ich Euch wärmstens das Blog vom Biedl ans Herz legen.
    Sehr viel persönlicher Kram ist dort zu finden der locker-flockig zu lesen und einfach nur Spaß macht.

    Schaut vorbei:
    www.biedl.de/blog


    Durchde


    Knowing – Review

    07.05.2009 - 19:04

    Knowing ist zwar schon ein paar Tage in den Kinos und stand ganz am Ende meiner aktuellen Kinoliste, dennoch möchte ich Euch heute ein kleines Review präsentieren.

    Vorgestern stand zum netten Beisammensein mit Freunden ein Filmabend auf dem Programm. Da unser UCI Kino das einzigste war welches Knowing ab 20 Uhr zeigte, verlegten wir unsere Reise von Köln nach Neuss. Die Story des Films fand ich interessant, keine Ahnung warum ich den Streifen erst so spät angesehen habe…

    Zur Story:
    Vor 50 Jahren vergruben Lehrer einer Schule eine Kapsel die gezeichnete Bilder mit Zukunftsvorstellungen der Schüler enthielt. Diese „Zeitkapsel“ wird in der Gegenwart im Rahmen eines Schulfeier geborgen und sein Inhalt an die Schüler verteilt. Unter den Zeitdokumenten befindet sich eine Brief mit merkwürdigen Zahlencodes. Ein Schüler nimmt die Botschaft mit nach Hause wo diese seinem Vater in die Hände fällt. (Nicolas Cage) Am Abend sieht er sich die Codes genauer an und findet heraus dass in den Daten vergangene und zukünftige Katastrophen dokumentiert sind. Mit ganzem Einsatz versucht er die aktuellen Geschehnisse zu vermeiden und erahnt das Ende der Welt…

    Die Kerngeschichte ist wirklich klasse und spannend inszeniert. Allerdings hätte man die letzten 30 Filmminuten sparen können. Die Biblischen Aspekte langweilen mich. Ich wünsche mir im Allgemeinen weniger Vorhergenommenes im Bildbereich und mehr Freiraum für Spekulationen.
    Knowing fängt recht Soft an und steigert sich von Mystery Elementen bis hin in düstere Horror Szenen. Der gezeigte Flugzeugabsturz ist unglaublich realistisch und ließ mich erschauern. – Auf brutaler Weise wird der Tod der Passagiere dargestellt.

    Wie gesagt, wäre der Film nicht unnötig in die Länge gezogen, würde ich bei Knowing von einem Top Film sprechen. Schaut ihn Euch dennoch unbedingt an…

    Durchde


    Pogo in den Mai 2009 – Old Factory Dinslaken – Review

    06.05.2009 - 13:03

    Es wurde aber auch langsam mal Zeit das ich Pete’s Combo live zu Gesicht bekomme. K.I.O.S.K – heute Namentlich Raudau AG, hatte ich damals schon verpasst und wollte heute ihre erste Show nach der Neuformierung nicht entgehen lassen. Außerdem benötigte die Band einen Fahrer und Helfer, für was man sich nicht alles hergibt…
    Die erste CD steht bald in den Regalen und zum Auftakt wollte man sich im Old Factory Dinslaken von der besten Seite präsentieren.
    Mein Bruder „warnte“ mich : „Das Event kann eigentlich nur bei den Bandidos im Clubhaus stattfinden“. Mir egal, dann treffe ich neben versoffenen Punks und Skins zumindest ein paar normale Leute ;-)

    Wir fuhren gerade auf die Autobahn und landeten natürlich sofort im Stau. Wie gut das ich vorgesorgt und mein Netbook im Rucksack hatte. Einen Bericht musste ich noch korrigieren und die neuste Clone Wars Folge wartete darauf gesehen zu werden. Als ich fertig war löste sich der Stau und wir konnten endlich weiter fahren. Nachdem wir auf den Rest der Band warteten, flogen wir zusammen in das Clubgelände der Bandidos ein. Das Revier ist mit Stacheldraht und Metaltor gesichert. Als wir in die „Festung“ hineingeführt wurden staunten ich nicht schlecht. Die Veranstalter hatten sich sehr gut vorbereitet. Pommeswagen und Toilettenwagen auf den Hof und professionelle Bewirtung seitens des Hauses. Auf solch einer Show hätte ich auch gerne mal gespielt, angenehmer geht’s wohl kaum. Allerdings schien der Mischer etwas überfordert. Über die vielen Knöpfe beklagend versuchte er mit Mühe und Not den dröhnenden Basssound her zu werden. Einen anständigen Sound strich ich mir also aus mein nicht vorhandenes Haar. Später konnte der gute Mann dann doch mit einem recht guten Mix punkten.

    Die meiste Zeit verbrachte ich in der Sonne und unterhielten mich über Gott und die Welt. Das war solange spaßig bis alle betrunken waren, aber ich greife der Zeit etwas voraus.

    Kugelhagel begannen ihr Set. Recht flotter Abgehpunk eröffnete den musikalischen Teil des Abends. Zwar klang ihr Sound stellenweise etwas holprig, doch ihr Einsatz möchte ich mit „Leib und Seele dabei“ betiteln. Allerdings erinnerten mich die frisch gestylten Iros eher an Robbie Williams als an Punks. Aber wir wollen nicht weiter lästern…

    Als nächstes standen Radau AG auf dem Plan. Der Umbau ging sehr flott von Hand und Schmity eröffnete mit einer knappen Ansage das Set. Punkrock mit Oi Einschlag der besseren Sorte klang aus den Boxen. Trotz guter Performance aller Musiker und eine Wundertüte an Hits, schien sich das Publikum nicht sonderlich für laute Musik aus Neuss zu interessieren. Es dürfte wohl eher am schönen Wetter gelegen haben, jedoch die verblieben Zuschauer im Konzertraum bedankten jeden Hit mit Beifall. Am Ende gab es ein cooles Slapshot Cover, spätestens an dieser Stelle dürften Radau AG alle glücklich gemacht haben.

    An Lost Boyz Army kann ich mich nicht mehr erinnern. Wo bin ich gewesen? Egal…

    Cor, welche mir bis dato völlig unbekannt waren, rissen mich schon nach den ersten Akkord mit. Ihr durchgeknallter Sänger hatte was zu sagen und nahm gebrauch davon. Eine Band mit Aussage forderte zu nachdenken und wurde von einem brachialen Metalcore/Punk Mix untermauert. Ob sich das besoffene Publikum über den deutschen Gesang oder den Inhalt freute kann ich nur vermuten. Ich für meinen Teil habe auf jeden Fall etwas mit nach Hause genommen…

    Als Hauptact trumpften Normahl auf. Was die alten Herren dort auf der Bühne ablieferten hatte absolut nichts mehr mit Punkrock zu tun. Ich hörte mir ein bis zwei neue Songs an und verkroch mich mit einer Folge Ludolfs ins Auto. Im Hintergrund bekam ich irgendwann den Smasher meiner Kindheit “Fraggles” mit und war froh das ich meine Illusionen an alte Tage durch Abwesenheit aufrecht erhalten konnte.

    Mitten in der Nacht fuhren wir dann völlig fertig nach Hause …

    Durchde


    26.4.09 Erstes Privates Figuren Stammtischtreffen in Hagen

    03.05.2009 - 11:47

    Hallo Ihr Lieben!

    Das RSP Team bedankt sich noch einmal Herzlichst für das nette Treffen in Hagen.
    Heute gibt es endlich ein paar Bilder und Bericht für Euch …

    Zu finden gibt es das ganze auf
    www.rebellenstuetzpunkt.de

    Das RSP Team