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    TLC Battle Pack Dewback with Imperial Sandtrooper –Review

    13.10.2009 - 06:36

    Ein neues Dewback im 4 inch Bereich aus dem Hause Hasbro. Juhuuuuuuuu!
    Die ersten Bilder waren vielversprechend und zeigten deutlich, die Potf 2 Version des Reittiers ist mehr als überholt.
    Nun halte ich das neue Dewback in den Händen und bemühe mich den Sandtrooper anständig auf dem Sattel zu positionieren. Kugelgelenke an der Hüfte sorgen für eine halbwegs anständigen Sitzposition.
    Der Trooper hat meiner Meinung nach die falsche Farbkennung am Pauldron. Ich glaube das der Reiter in der Special Edition ein schwarzes „Abzeichen“ hatte. Außerdem fehlt die Tasche. Erfreulicherweise hat Hasbro den Helm etwas überarbeitet so das dieser authentischer wirkt. Leider fehlt der Figur jede Art an Used Look. Das hatte man doch so schön bei der Evolutions Version hinbekommen, warum nicht hier ?
    Neben dem Backpack und einer Lanze ist eine völlig verbogene Waffe beigepackt. Kein Wunder das die Soldaten ständig ihr Ziel verfehlen ….

    Viel Mühe hat man sich hingegen bei der Form und Farbgebung des Sattel gegeben. Jungs, wenn ihr es versucht dann klappt es hervorragend !
    Das Reittier selbst stellt die Version der Special Editon da. Aufgrund der fast einfarbigen Bemalung, nur an der Unterseite wurde ein dezentes Grau aufgetragen, könnte das Dewback als Upgrade der Vintage Figur durchgehen.

    Beweglichkeit:
    Das Maul lässt sich nicht öffnen dafür der Kopf etwas bewegen. Die Beine lassen verschiedene Positionen zu, welche zusätzlich durch Kugelgelenke am unteren Teil und der Möglichkeit im oberen Bereich zu verstellen sind.

    Im Großen und Ganzen, wenn ich den überzogenen Preis von etwa 55 Euro nicht mit einbezieht, habe ich ein sehr schickes neues Spielzeug erhalten.
    Allerdings bin ich mir sicher das man mit etwas Farbe noch mehr aus dem Set heraus holen könnte ….

    Durchde


    Dunny 2009 Series – Review

    13.10.2009 - 06:28

    Es ist wieder soweit, Kidrobot beglücken uns mit einer neuen Dunny Serie. Diesmal schlicht mit der Kennzeichnung “2009“ betitelt gibt es 20 Designer Figuren plus ein paar Varis zu erstehen. Die bemalten Häschen erscheinen in Blindboxen
    Mir ist das ganze immer viel zu stressig und gebe lieber ein paar Euros mehr aus, erhalte dann jedoch auch die Figuren nach den ich suche.
    Bei dieser Serie viel meine Ausbeute mit sechs Figuren recht überschaubar aus.

    Mad hat einen wütenden Gorilla am Start :


    Frank Kozik designte einen ekligen Koch den man am liebsten nie Live beim Essen zubereiten sehen möchte:


    Luke Chueh bringt ein weiß geflocktes Häschen mit Blutspritzer:

    Mr. Shane Jessup kommt mit einer Patrone :


    Die Figur von Kronk ist sehr aufwändig bemalt und rundet mit Zigarre und Brechstange das Bild einer verrückten Figur ab:


    Visuell gefällt mir jedoch bisher das Design von @my Ruppel am besten. Die Grafik spricht für sich:


    Durchde


    Patsy O’ Hara – Deathinteresse – Review

    10.10.2009 - 16:34

    [2009 Per Koro Records/Phobiact]
    [myspace.com/patsyohara]

    Puhhhh, fast hätte ich wieder was feines verpasst. Gott sei dank, Per Koro haben an mich gedacht und mir ihre Patsy O’ Hara LP zwecks Besprechung überlassen. Die Debüt L.P. hört auf dem Namen – Deathinteresse -. Herrliches Namensspiel, warum ist darauf vorher noch keiner gekommen?
    Das schwarze Gold steckt in einem ideenreich gestaltetem Kunstwerk. Stetig entdecke ich neue Elemente. Das Textblatt ziert das Covermotiv in Posterform. Außerdem findet sich im Album ein Downloadcode, zum kostenlosen herunterladen der Mp3`s des gesamten Albums.
    Sehr interessant das Ganze und bis dato habe ich noch nicht einmal die Musik angehört.

    Die Bielefelder eröffnen auf der ersten Seite mit einer feinen von Streichern begleiteten Einleitung. Kurz darauf prescht moderner, meist im Midtempo getragener Hardcore aus den Speakern. Patsy’s rockiger Unterton sorgt für den nötigen Drive, welcher zusammen mit einem aggressiven wütenden Shouter, dessen Lyriks den nötigen Tiefgang besitzen, einen eigenen Stempel drauf setzen kann. Jeder Handgriff sitzt perfekt, die Jungs sind wirklich fit an ihren Instrumenten. Interessantes Riffing mit netten Einspielern hält mich bei Laune.
    Wenn Patsy ihre druckvollen langsameren Passagen verlassen und den Fuß von der Bremse nehmen, fügen die Leadgitarren dezente Melodien hinzu. Klingt alles sehr spannend und auf einer angenehmen Art und Weise frisch. Als i-Tüpfelchen sorgt eine ausdrucksstarke Produktion, die den nötigen Feinschliff der Klangkonserve gibt.

    Herausragend finde ich außerdem das einleitende Instrumentalstück der zweiten Seite.
    Auf „Tyrannis“ hört der Song, welcher von epischen bis zu emotionalen verträumten Passagen reicht. Streicher finden im letzten Track „Matutinal Bleakness“ wieder ihren Einsatz und der abrupte Schluss des Longplayers regt sofort zum erneuten umdrehen der Platte an.

    - Deathinteresse – ist ein Release mit dem man sich gerne und breitwillig längere Zeit auseinander setzen möchte…

    Tracklist:
    I am the night, color me black
    Lethes Water
    You came back with something (that was never gone)
    Agenda 1980
    Tyrannis
    Exile
    This untaught Kid
    Matutinal Bleakness

    Durchde


    Lokation für den RSP Stammtisch am 8.11.2009 in Düsseldorf

    07.10.2009 - 19:36

    Hallo Zusammen.

    Endlich ist eine passende Unterkunft für unsere RSP Figuren Stammtische in Düsseldorf gefunden.
    Wir haben einen Tisch am 8.11.2009 auf dem Namen „Rebellenstützpunkt“ ab 14 Uhr im:

    Schlösser QB Quartier Boheme
    Ratingerstr.25
    40213 Düsseldorf
    www.quartierboheme.de

    reservieren können.

    Ihr findet das Schlösser auf der Ratinger Straße in der Altstadt von Düsseldorf.
    Der Einfachheit halber treffen wir uns gleich vor Ort.

    Bitte achtet bei der Anfahrt mit dem PKW darauf das ihr im Tunnel unbedingt die angegebene Geschwindigkeit beachtet. Außerdem benötigt ihr unbedingt eine Feinstaubplakette.

    Parken:
    Benutzt bitte nicht das Parkhaus gegenüber vom Schlösser BQ, dieses ist zu teuer.
    Biegt 3x links ab ins nächste Parkhaus welches einen Ausgang zur Ratingerstr. hat.
    Perfekt könnt ihr auch mit der Bahn/Straßenbahn anreisen…

    Wir freuen uns auf Euch,

    bis bald,

    Euer RSP Team


    District 9 – Review

    05.10.2009 - 02:50

    Als die Presse verkündete, dass Peter Jackson einen SciFi Film produziert, zeigten zahlreiche Kinofans ein großes Maß an Interesse und Neugierde. Mich ließ die Euphorie völlig kalt, auch der Trailer haute mich nicht gerade um. Dennoch gab ich mir die Tage District 9 und möchte schon vorab soviel verraten, dass ich mit einer beinahe Ablehnung fast einen der Überraschungsfilme 2009 im ScFi Bereich verpasst hätte…

    Zur Story:
    Ende der achtziger Jahre strandet über Johannesburg ein Raumschiff. In ihm vegetieren circa zwei Millionen verwahrloste Aliens. Weder als Freund noch als Feind verweilen sie zwanghaft in ihrem Schiff. Die Besucher werden „befreit“ und im Ghetto District 9 zusammen gepfercht. Dort hausen die Besucher unter schlimmsten Bedingungen. Das Militär versucht sich die Technologie der Aliens zu nutze zu machen, verlieren jedoch das Interesse als sie bemerken, dass ihre Waffen nur mit dem genetischen Code der Besucher funktionieren. Also überlässt man sie ihrem Schicksal und lässt die Besucher zusammen gepfercht dahin vegetieren. Die Übergriffe und der Frust wird zunehmend zur Bedrohung und ein Team wird ins Camp geschickt mit der Mitteilung zur Umsiedlung. Ihr Sprecher infiziert sich mit einer Flüssigkeit der Aliens und verwandelt sich langsam in eine Kreatur, welche die Waffen der Außerirdischen bedienen kann.
    Das Militär geht über Leichen, scheut weder Verleumdung und Mord, um sich den Umstand zu nutze zu machen. Als Rettung und Hoffnung auf Genesung des Befallenden gibt es nur eine Möglichkeit, die Flucht in District 9…

    Der Film wirkt dank seiner Erzählweise in Form einer Reportage sehr realistisch. TV Ausschnitte und wacklige Kameras sorgen für ein Feeling mitten im Geschehen. Angenehm fallen die Animationen ins Auge, die nur schwer vom Realbild zu trennen sind. Der Film lebt von der Reflektierung der politischen und gesellschaftlichen Ansichten der westlichen Weltordnung. Disctrict 9 ist kein sinnloses Effektkino, vielmehr ein Film mit Tiefgang der zwischen den sinnbildlichen Zeilen zitiert werden sollte.
    Auch wenn man sich am Ende zu einer zunehmende Materialschlacht hat hinreißen lassen, wirkt District 9 weder überzogen noch übertrieben.
    Ein Film von dem ich mir eine Fortsetzung erhoffe ….

    Durchde


    Die drei ??? Das verfluchte Schloss – DVD Review

    03.10.2009 - 15:57

    Der erste Film der Drei ??? vor zwei Jahren war noch nicht im Kino, da machte sich das Team schon an die Arbeit einer Fortsetzung. Mutig, mutig….
    - Das Geheimnis der Geisterinsel – spaltete die Meinungen der Fans gewaltig. Was den Hörspielfans wohl am meisten gestört haben dürfte, war die Tatsache dass die Darsteller der drei Detektive viel zu jung gewesen waren. Als zweiter Kritikpunkt dürfte die ungewohnte Synchronisation sauer aufgestoßen sein. Am Ende bot das Debüt dennoch ein unterhaltsamen, wenn auch stark ausgelegten kindgerechten Film ….

    Seit ein paar Tagen liegt in den Videotheken das neue Abenteuer der Drei. – Das verfluchte Schloss – lautet der Titel.
    Die Detektive wirken etwas reifer und die Story gewinnt aufgrund, dass die Charaktere nicht mehr vorgestellt werden, rasch an Fahrt. Die Kulisse des Schlosses ist recht düster und könnte für die kleinen Zuschauer vielleicht unheimlich wirken…
    …Mehr zur Story wird hier allerdings nicht verraten….

    Ich kann Euch auf jeden Fall versprechen, dass wir im zweiten Teil einen würdigen Nachfolger geboten bekommen, der mit Leichtigkeit die Überholspur in Sachen Witz, Charme und ausgefeilter Story bewandert. Endlich bekommen wir mehr vom vertrauten Umfeld in visueller Form geboten. Neben Titus und Mathilda Jonas kommt nun auch der Chauffeur Morton in Szene. Glücklicherweise gibt es hier die vertraute Stimme aus den Hörspielen.

    Auf dem Silberling gibt es den Kinotrailer, Interviews und Making Offs als Bonus.
    - Das Verfluchte Schloss – hat mir gut gefallen. Wer über einige Albernheiten hinwegsehen kann wird sich sicherlich gut unterhalten fühlen. Ich wünsche mir dennoch, dass sich mit einem evtl. dritten Teil etwas Zeit gelassen wird, bis die Darsteller ein ähnliches Alter erreicht haben, wie wir sie aus den Hörspielen gewöhnt sind……

    Durchde


    Star Wars TLC – The Phantom Menace Wave – Review

    03.10.2009 - 15:53

    Obi Wan Kenobi

    Ein Upgrade vom Episode 1 Obi Wan hat sich der Fan sicherlich schon lange gewünscht. Hasbro macht es sich einfach und bedient sich der TLC Attack of the Clones Figur und wechselt den Kopf. Leider ähnelt dieser eher dem von Anakin als den seines Meisters.
    Leider ist die Kapuze viel zu groß und steif. Der Body der Figur ist sehr beweglich und zusammen mit einem anständigen Kopf hätten wir von einen netten Upgrade sprechen können…

    Gungan Warrior

    Auf den Bildern im Netz kam die Bemalung etwas feiner und mit mehr Schattierungen versehen rüber. Dennoch macht der Krieger einen äußerst guten Eindruck. Seine Waffe kann am Gürtel befestigt werden. Die Figur ist sehr solide und kann man aufgrund der Gelenke, welche bis auf die der Fußfesseln gut versteckt sind, klasse positionieren.

    Queen Amidala (Travel Gown)

    Bis auf Arme und Kopf ist die Figur völlig starr und wirkt dadurch recht billig. Auch die Bemalung/Färbung ist mir zu wenig. Der glänzende Kunststoff wirkt nicht hochwertig wie die einer 12 Euro Figur. Die Waffe kann kaum in der Hand gehalten werden und fällt ständig heraus. Ist mir ehrlich gesagt etwas zu wenig …

    Rum Sleg


    Um ehrlich zu sein ist mir der Charakter im Film nicht aufgefallen und wirkt mit seiner „Eishockey Maske“ eher SW untypisch. Dennoch ist Rum eine coole Figur mit vielen Artikulationspunkten. Auch wenn die Blaster, welche in zwei Hohlster gesteckt werden können, etwas verbogen und die Befestigung des Helmes an den Schläuchen des Backpack etwas fummelig ausfällt, ist es eine sehr geile Figur geworden. Der Bounty Hunter gefällt mir richtig gut.

    Darth Sidious Hologram

    Eine wirkliche Actionfigur ist der Holochair plus Hologramm nun wirklich nicht. Das Set als Zubehör betrachtet würde ich als gelungen betrachten. Eine Beleuchtung währe ganz nett gewesen und hätte zusätzlich für eine Aufwertung gesorgt. Als weiteres Manko verstehe ich das Hasbro seinen Produktionsaufdruck zu auffällig gewählt hat …
    Die Beine des Stuhls sind beweglich und lassen Laufbewegungen simulieren….

    Clegg Holdfast

    Ich hatte Mühe und Not die Brille auf dem Kopf zu setzen.
    Schicke Figur, nette Bemalung, allerdings mit zu vielen Sprenkel .
    Gelenke sind zahlreich vorhanden und sehr gut untergebracht. Ein Blaster ist mit dabei.
    Bei solch einer schlanken Figur würde ich mir etwas mehr an Zubehör wünschen…

    Durchde


    Daitro – Y – Review

    03.10.2009 - 02:46

    [2009 Pure Pain Sugar]
    [www.daitro.com]

    Die Franzosen Daitro schafften es von ihrer ersten Single an sich stetig ein Stück vom stagnierenden Screamo Sound abzusetzen. Ihre fortlaufende Entwicklung vom Mid 90ies geprägtem Emo Sound bis hin zu epischeren Gefilden, welche ihren Höhepunkt auf der Split mit Sed Non Setia gefunden hatte, lies dennoch immer einen Wiedererkennungswert erkennen. Auf der nun erschienenden zweiten LP, welche schlicht – Y – betitelt ist, kündigten sie nun selbst neue Wege an. Ihr Gesang solle mehr cleane/melodische Parts enthalten und die Songstrukturen noch mehr Tiefgang besitzen….

    Heute halte ich voller Erwartung das neuste Output der Franzosen in den Händen.
    Schwieriger als erwartet fand ich Zugang zum neuen Material.
    Ich benötigte drei Durchläufe, um mich an die neuen 10 Songs zu gewöhnen. Circa 33 Minuten hält die Reise zwischen Screamo und Post Rock an, in Sachen Melodie und abwechslungsreichem Gesang erfährt sie an Zugewinn.
    Die Songs teilen sich einen langen Text. Als ein Konzeptalbum möchten Daitro – Y- dennoch nicht verstehen. Das Material wurde in verschiedenen Abschnitten innerhalb eines Jahres aufgenommen, dennoch klingt die Platte wie aus einem Guss. Für Abwechslung sorgt ein erhöhter Post Rock Faktor, der den Musikern die Möglichkeiten verleiht sich auf einer verspielten Art und Weise auszutoben und gerade in den ruhigen Momenten für zusätzliche Spannung sorgt.

    Nicht überzeugen konnte mich das Artwork der Platte. Das gelbe Cover zeigt irgendein Gekrakel, dass als Kunst verstanden werden will. Den Bandnamen gibt es erst auf der Rückseite, die Angabe des Albumtitel fehlt völlig. Außerdem findet sich zum schwarzen Vinyl ein ebenso gefärbtes Label ohne Aufdruck. Den Text gibt es allerdings in einem feinen Beiheft in französisch und englischer Übersetzung.

    Am Ende haben die Franzosen dennoch unterm Strich wieder alles richtig gemacht und ein spannendes Album aufgenommen.

    Durchde


    Star Wars Sideshow Admerial Piett – Review

    02.10.2009 - 17:16

    Piett ist wie sein „Kollege“ Praji ein eher schlichter und unauffälliger Star Wars Charakter. Dennoch hat Sideshow wieder einmal ein Maximum in Sachen realistischer Umsetzung betrieben. Die Gesichtszüge wirken dem Darsteller wie aus dem Gesicht geschnitten.

    Die Kleidung liegt gut an, kommt allerdings etwas faltig aus der Verpackung.
    Etwas Mühe machte es die Textilversion einer der beiden beigepackten Mützen über den Kopf zu stülpen. Leider sitzt das Abzeichen nicht ganz Mittig, fällt aber nicht weiter auf.

    Unter der Kleidung steckt der neue Body welcher zwar viele Posen zulässt, für diesen Charakter jedoch nicht nötig gewesen wäre und den Preis mit knapp 75 Euro unnötig in die Höhe getrieben hat. Leider steht Piett selten sicher auf den Beinen. Vor dem Umfallen in der heimischen Vitrine schützt ein beigepackter Ständer. Etwas Vorsicht ist beim auspacken der drei Codezylinder gegeben, diese können sehr schnell verloren gehen.

    Beigepackt sind außerdem zwei Blaster, austauschbare Hände ohne Handschuhe und eine zweite Kopfbedeckung aus Kunststoff. Diese erscheint in Natura allerdings nicht so arg Grün wie auf dem gezeigten Bild.

    Durchde