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    Rutscht gut rein….

    31.12.2009 - 17:00

    Aloha meine lieben Leser.

    Jetzt ist es fast geschafft, ein weiteres Jahr ist im Sack.
    Feiert heute Abend schön und kommt gut rein ins Jahr 2010.

    Bleibt gesund und Euch selbst treu, das ist glaube ich das wichtigste ….

    Bis bald,

    Gruß vom Durchde


    Soul Kitchen – Review

    31.12.2009 - 16:56

    Die im Trailer gezeigten Gags der deutschen Komödie Soul Kitchen fand ich brillant, selten habe ich so herzlich lachen können wir hier. Meine Befürchtung bei diesem äußerst stylisch aufgemachten Film lag darin, dass sein Pulver in Form der Pointen in dem Appetizer schon vorab verschossen sein könnten. Diese Momente stellen jedoch nur die Spitze des Eisberges dar, damit hatte ich nicht gerechnet. Ohne Übertreibung muss ich nach 90 Minuten Unterhaltung gestehen gerade einen der besten deutschen Filme der letzten Jahre gesehen zu haben. Wotan Wilke Möhring, Adam Bousdoukos oder Moritz Bleibtreu sind nur drei Namen, die für Qualität sorgen.

    Zur Story:
    Soul Kitchen ist eine herunter gekommene Kneipe. Sein Besitzer Zino steht ständig vor neuen Problemen und kann den Laden kaum noch halten. Die Kundschaft bleibt aus, seine Freundin geht nach Shanghai und sein Bruder, der gerade seinen Knastfreigang genießt, hängt ihm auf der Tasche. Als sich der nicht krankenversicherte Zino auch noch einen Bandscheibenvorfall zuzieht ist der Ofen sprichwörtlich aus. Woher das Geld nehmen um die Rechnungen decken zu können? In der Not arrangiert er einen Sternekoch, der auf seine Art den Laden völlig umkrempelt. Dieser schafft es die letzten Kunden mit seiner gehobenen Speisekarte zu vergraulen. Als Zino gerade seinen Laden verkaufen will, entwickelt sich der Laden mehr und mehr zu einem Szenetreff…..

    Up and Downs führen die Story, welche mit klasse Kameraeinstellungen, aberwitzigen Dialogen und coolen Wendungen aufwartet. Soul Kitchens Szenerie, hier Hamburg, könnte überall in der Welt an einem verwegenen Ort stattfinden. Das Herz des Clubs ist dermaßen liebevoll, dass man selber am liebsten gleich Morgen dort einen Besuch abhalten möchte.

    Schaut euch den Film unbedingt an und verpasst nicht die netten Flyer im Abspann…

    Durchde


    Avatar – Aufbruch nach Pandora – Review

    30.12.2009 - 19:47

    Als ich den Trailer zum neusten Werk von James Cameron zum ersten mal gesehen habe, war ich nicht so begeistert. Natürlich sahen die Bilder großartig aus, jedoch erinnerte mich die Szenerie oft an ein Fantasy Computerspiel. Als ich dann die ersten positiven Kritiken lass und erfuhr, dass Avatar auch in 3D gezeigt wird, konnte ich mich nicht entziehen. Warum kann man mich neuerdings so schnell umstimmen?

    Die Story erzählt von Ex Soldaten in der fernen Zukunft, die auf dem Planeten Pandora kostbare Bodenschätze gefunden haben, welche für das Leben auf der ausgebeuteten Erde dienlich sind. Der dicht bewachsene Planet wird allerdings von nicht friedlich gestimmten Bewohnern bevölkert, die ein Wörtchen zur Zerstörung ihrer Welt mit zureden haben.
    Um sich unter das Volk mischen zu können, züchten die Soldaten Avatare, die durch den Menschlichen Körper „ferngesteuert“ werden.

    In Avatar sind die Aliens die „Guten“ und der Mensch wird gezeigt wie er wirklich ist, eine Bedrohung nicht nur für seinen Heimatplaneten. Die Story, wenn im Fortlauf auch einfach gestrickt, hat eine klare Message aufs Umweltbewusstsein und nicht enden wollende Raffgier. Trotz der über 2 ½ Stunden Spieldauer wird der Film nicht langweilig. Action und Bilderfluten, unterstützt durch die 3D Technik, zeigen Unglaubliches. Die animierten Szenen binden sich perfekt in eine bis dato noch nie da gewesene Präsenz in die Realszenen.

    Ich habe Avatar wirklich unterschätzt. Ob mich am Ende die großartig eingesetzte Technik mehr begeisterte als der filmische Inhalt, muss ich mir noch mal in Ruhe überlegen.
    Bis zum DVD Release habe ich ja noch etwas Zeit …

    Durchde


    Der Boxer – Review

    28.12.2009 - 06:31

    Seit ich zum ersten mal Rocky gesehen habe liebe ich Boxfilme und sauge jedes Release aus dieser Sparte auf wie ein feuchter Schwamm. Heute durfte es die DVD von Der Boxer sein. Der in Berlin gedrehte Low Budget Streifen ist Pseudo-Amerikanisch gehalten und stammt aus der Feder von Thomas Jahn (80 Minutes/Knockin’ on Heaven’s Door)

    Die Geschichte erzählt vom Ex Knasti Ben, welcher eine Putzstelle in einer herunter gekommenen Boxbude antritt. Der Besitzer, Ex Champ und Trainer ist in die Jahre gekommen wie seine Gym. Die Folgen seiner Nikotinsucht zwingen ihn langsam in die Knie. Eines Tages erkennt er die boxerischen Fähigkeiten seiner Arbeitskraft beim „heimlichen“ Training, der jedoch aufgrund seiner Lebensgeschichte nicht kämpfen möchte. Eines Tages verliebt sich Ben in die Freundin eines ihn tyrannisierenden Boxers. Die nun folgende Geschichte ist voraussehbar und wie das gesamte Konzept recht „billig“. Nicht selten erinnert das Material an eine Rocky „light“ Version. Für zwischendurch konnte mich Der Boxer dennoch begeistern, coole Trainingssequenzen, Durchhalteparolen und dumme Sprüche motivieren mich Euch den Film zu empfehlen.

    Erwartet nicht zuviel, Verstand aus und durch. Für alle die an einen netten Boxfilm aus heimischen Gefilden nicht abgeneigt sind, sollten sich die DVD von Der Boxer zu Gemüte führen. Der Low Budget Faktor gibt der schmuddeligen Atmosphäre noch das gewisse Extra…..

    Durchde


    London Trip in 36 Stunden 18.-19.12. 2009

    23.12.2009 - 14:57

    London ist eine der europäischen Städte, welche ich bis dato noch nicht zu Gesicht bekommen habe. In diesem Dezember war es endlich soweit und ich durfte nun auch diese Stadt von meiner Wishlist streichen.

    Nach meiner Spätschicht mussten wir schon gegen vier Uhr wieder aus dem Bett schlüpfen, um den Flieger kurz vor sieben Uhr ab Weeze pünktlich zu erreichen. Mit dem Wetter hatten wir bis dato Glück gehabt und unsere großzügig eingeplante Fahrtzeit zeigte sich nicht von Nöten. Am Flughafen Stansted in London begrüßte uns der erste Schnee und die Fahrzeuge auf dem Rollfeld hatten Mühe und Not mit ihren terminierten Abwicklungen. Aufgrund des Schneeeinbruchs fiel unser Zug aus, der uns in die Stadt bringen sollte. Der Ausweichzug hielt dann leider an jeder Haltestelle, was die Fahrzeit mit 90 Minuten fast verdoppelte.

    In London war es recht kalt, allerdings blieb es trocken und die Sonne schien. Schnee war hier keiner zu entdecken. Am London Tower machten wir die ersten Fotos und wärmten uns im Anschluss beim örtlichen Starbucks bei einem Becher Kaffe. Im Anschluss bewunderten wir das Wahrzeichen Londons: die Tower Bridge.

    Weiter ging es quer durch die Stadt. Eintritte waren recht teuer, sogar in den Kirchen wollte man Geld zwecks Besichtigung von uns haben.
    Wir bewegten uns den ganzen Tag zu Fuß, längere Strecken absolvierten wir mit der Undergroundbahn, welche uns quer durch die Stadt führte. Natürlich durfte ein Besuch beim Big Ben nicht fehlen. Allerdings lag der halbe Gebäudekomplex des House of Parlaments unter einem Baugerüst.

    Das London Eye bewunderten wir aus der Ferne. Das imposante Riesenrad mitten in der Stadt ist wirklich der Knaller.

    Auf dem Weg zum Buckingham Palast lag noch die ein oder Sehenswürdigkeit, welche ich jedoch nicht so spannend fand.
    Den Palast hatte ich mir imposanter vorgestellt und wir sollten nicht die einzigen gewesen sein, die ihn nicht auf den ersten Blick erkannten.
    Mit der U Bahn ging es nun weiter zum Kidrobot Store und Forbidden Planet, um meine Spielzeugsucht zu befriedigen.

    Von dort liefen wir weiter zum Piccadilly Circus, bewunderten die riesigen Leuchtreklamen und besuchten SoHo.

    In einem stillgelegten Doppeldeckerbus entdeckten wir einen veganen Imbiss, aßen und ruhten uns aus.

    Wenige Zeit später machten wir uns dann recht früh auf zu unserem Hotel, dass am berühmten Harry Potter Bahnhof Kings Cross lag….

    Am kommenden Tag suchten wir das Gleis 9 ¾. Leider wird der Kings Cross Bahnhof komplett modernisiert und die gedrehten Szenen aus dem Harry Potter Film sind nur noch schwer auszumachen.

    Von dort aus fuhren wir in den alternativen Teil Londons: Camden. Dort gibt es alles was das Punker, Gothik und Metal Herz begehrt. Bei angenehmeren
    Temperaturen macht eine Shopping Tour dort sicherlich noch viel mehr Spaß.

    In Notting Hill suchten wir Plattenläden und liefen über einen riesigen Trödelmarkt mitten in der Stadt. Irgendwann waren wir mehr als durch gefroren und tranken einen Kaffe im Trocadero Center, ein Paradies für Kids, die ihr Taschengeld an Spielautomaten verplempern möchten.
    Aufgrund des schlechter gewordenen Wetters machten wir uns am frühen Abend auf zurück zum Flughafen. Das Wetter schien sich weiter zu zuspitzen und etliche Flüge hatten Verspätung. Irgendwie schafften wir es dann doch noch gegen 1 Uhr in Weeze anzukommen.
    Sicherlich sollte dies nicht unser letzter London Besuch gewesen sein.
    Was für ein Trip ….

    Durchde


    Diego Live am 12.12.09 im Musenpark Goch

    20.12.2009 - 12:55

    Mein Abschiedskonzert 2009 durften Diego aus Karlsruhe sein. Die Band stellt für mich nicht nur den besten Interpol/Editors Ableger dar, sondern steht aufgrund ihrer stimmungsvollen Melodien ganz oben auf meiner Indi-Hitliste.

    Am frühen Samstag Abend führten uns circa 90 Kilometer Autobahn nach Goch. Der Musenpark ist ähnlich einer größeren Dorfkneipe gehalten und beinhaltet eine ausladende Bühne. Da vor Ort noch nichts los war, verschlug es uns in eine angrenzende Pommesbude. Der Laden war durch seine abgetrennte Küche dermaßen ruhig, dass man sich kaum traute zu husten. Das Essen war okay und so ließen wir die Zeit dort eine Weile verstreichen.

    Zurück zur Lokation. Acht Euro für nur eine Band fand ich etwas happig, hinzukam dass man Verzehrkarten kaufen musste. Allerdings waren die Getränke recht günstig. Wir warteten der Dinge die da kommen würden, jedoch blieb außer dem Thekenpersonal der Laden recht leer. Nachdem wir uns damit abgefunden hatten heute ein privat Diego Konzert zu bekommen, füllte sich gegen 21:30 Uhr der Laden ansehnlich und kurz darauf begann die Band auch schon ihr Set.

    Anfänglich zeigten sich die Karlsruher etwas zurück haltend. Die Musiker konzentrierten sich hinter etlichen Effektpedalen diszipliniert auf ihre Songs und bescherten uns einen spitzen Sound, welcher wie von Platte klang. Hier sind wahrlich Profis am Werk, die ihre effektbeladenen Klangkonserven perfekt live umsetzen zu wissen. Neben den besten Songs der beiden Platten gab es einiges an neuem Material zu hören. Diese Songs waren dermaßen genial, welches das Publikum ähnlich empfand. Mit reichlich Applaus bedankt kommentierte der Sänger, dass sie diese Songs dann mit auf das kommende Album nehmen wollen. Nach einigen Bieren löste sich die Zunge des Frontmannes und es wurden zwischen den von Melancholie getragenen Songs vermehrt witzige Kommentare gestreut, die für eine behagliche/gemütliche Atmosphäre im kuscheligen Laden sorgten.

    Nachdem Diego etwas über eine Stunde gespielt hatten, ließen die Zuschauer die Band ohne weitere Zugaben nicht von der Bühne. Ich glaube es wurden noch vier Songs zum besten geboten, zu letzt „Echos“ in einer etwas abgewandelten Form? ;-)

    YouTube Preview Image

    Die Band weigerte sich strickt „Isolation“ zu spielen, welcher immer wieder vom Publikum gefordert wurde. Dennoch spielten sich die Karlsruher den Arsch förmlich ab und nach knapp 90 Minuten war ihr Set zu Ende. Ein perfekter Abgang, jeder weitere Song hätte die Stimmung am Höhepunkt kippen können. Man sollte dann gehen wenn es am schönsten ist.

    Während der Rückfahrt wurden wir uns schnell einig, dass wir wahrscheinlich gerade das beste Konzert 2009 erlebt und die 8 Euro sehr gut angelegt hatten. Diego, eine Band zum anfassen, die es versteht ihr Publikum zu unterhalten. Noch einen Tag später klangen uns ihre Hits wie kleine Hymnen im Ohr…

    Im Februar möchten die Karlsruher ihr neues Material aufnehmen, hoffentlich kommt die Platte rasch und im Anschluss würden mich weitere Gigs freuen …

    Durchde


    Gruesse aus London..

    19.12.2009 - 08:56

    Hi, schöne Grüße aus London alle Zusammen.
    Wir erleben gerade eine Roundtripp binnen 36 Stunden zu Fuß und per Underground Bahn.
    Die Tage wird es sicherlich ein paar Bilder geben….
    Macht Spaß hier und es gibt sehr viel zu sehen…

    Bis bald,

    Gruß von Laura und dem Durchde


    Iron Man 2 Trailer im Netz !

    17.12.2009 - 11:55
    YouTube Preview Image

    Saw 6, Zweiohrkücken und Paranormal Activity im Schnelldurchlauf ….

    12.12.2009 - 09:19

    Auch wenn ich nicht viel Zeit habe, möchte ich dennoch ein paar Worte über drei Filme verlieren, welche ich in den letzten Tagen gesehen habe….

    Saw 6:
    So sehr ich mich über die letzten drei Fortsetzungen des Horror Slashers aufgeregt habe, musste ich mir dennoch aus lauter Neugierde den sechsten Aufguss von Jigsaws Treiben geben.
    Amanda und Jigsaw sind weiterhin Mausetod und Detective Hoffman hat den Platz des ausführenden Organs der unglaublich ekligen Morde der zu Bekehrenden eingenommen.
    Erfreulicherweise wurde die Gewaltschraube etwas zurück gedreht und die Story, die des Ergreifen des Täters, liegt im Vordergrund. Die vorangegangene Geschichte und diverse Erläuterungen werden mit Hilfe etlicher Backflashs gelöst.
    Am Ende war Saw 6 nur ein weiterer Aufguss, dennoch fand ich den Film gar nicht so schlecht wie befürchtet. Nach Teil 9 werden wir dann (endlich) Ruhe von Jigsaw haben…..

    Zweiohrkücken:
    Wenn man mit zwei Mädels zur Zeit ins Kino geht, schaut man sich z.B. Til Schweigers Fortsetzung zu Keinohrhasen an. Ich muss gestehen, dass ich mich beim ersten Teil außerordentlich gut amüsiert und die Story mehr als nur „nett“ empfunden habe. Der zweite Teil geht in ein ähnliches Fahrwasser, allerdings wirken hier viele Gags etwas erzwungen und deren Pointe schnell erahnend.
    Auch wenn ich nicht der große Schweiger Fan bin, fand ich auch diesen Film eigentlich ganz okay. Als Fortsetzung hat der Stoff recht gut geklappt ….

    Paranormal Activity:
    dürfte im Verhältnis Ausgaben (15.000 Dollar) zu Einnahmen (bis dato 80.000.000 Dollar) der ertragreichste Film aller Zeiten sein. Das Horror Low Budget Werk kommt fast gänzlich ohne großartige Effekte und mit schlichten Kameraeinstellungen aus. Meist sieht oder besser erahnt der Zuschauer den Geister Dämon aus dem Blick einer Nachtsichtkamera. Paranormal Activity lebt von gefühlter Angst und glaubwürdigen Charakteren. Während der ersten Hälfte dachte ich noch einen absoluten Müll zu sehen. Als sich dann im Fortlauf von Nacht zu Nacht die Ereignisse zuspitzen, fesselte mich das Werk. Mehr wird nicht verraten.
    Fans von Blair Witch Project 1 sollten mal reinschauen ….

    Durchde


    Star Wars TLC ROTJ Wave

    10.12.2009 - 08:48

    Princess Leia – Jabbas Slave

    Darauf hat der Return of the Jedi Fan lange warten müssen. Eine Slave Girl welche richtig auf Jabbas Thron sitzen kann. Die Gute kommt mit wechselbarem Unterkörper, so das auch eine stehende Variante im Set enthalten ist. Auch wenn die Gelenke an den Armbeugen etwas blöde aussehen, macht die Leia Figur einen hervorragenden Eindruck.
    Anbei gibt es ein Trinkglas und eine Lanze.
    Für die Neugierigen, ja Leia trägt Unterwäsche ;-)
    Die Figur ist sehr gut dem Filmoriginal getroffen, klasse Job Hasbro !

    Luke Skywalker (Death Star 2)

    Ich finde diese Figur nicht so spektakulär, einige wird diese Variante dennoch in entzücken versetzen.
    Teile sind der TAC Figur entnommen. Das Gesicht sieht endlich mal so aus wie das von Mark Hamill, das freut mich besonderes. Ansonsten gibt es als Besonderheit neben Schwert und Handschellen ein austauschbares Bruststück, welches Luke Weste einmal mit und ohne umgeklappter Hemdlasche zeigt….

    Malakili (Rancor Keeper)

    Meiner Meinung nach hätte es ein Uprade der Potf 2 Figur des Rancor Keepers nicht unbedingt nötigt gehabt. Die erste Neuauflage war meiner Meinung nach schon sehr stimmig.
    Die TLC Figur ist filigraner, und in der Größe dem aktuellen Maßstab angepasst worden.
    Hätte Malalili nicht auch diese schrecklichen Gelenkplatzierung an den Armbeugen, könnte man von einer fast perfekten Umsetzung des Charakters sprechen.
    Die Kopfbedeckung kann natürlich abgenommen werden….

    Nien Nunb

    Ob Nien Nunb im Fliegeroverall Ten Nunb heißt ist mir eigentlich egal. Im Prinzip handelt es sich beim B-Wing Piloten um ein bloßes Repaint des Ten Numb aus den TLC Evolutions Rebel Pilots Set.
    Die schicke Figur kommt mit Blaster und abnehmbaren Helm.


    Major Panno

    Nice das Hasbro immer mehr Nebencharaktere aus Rotj herausbringt.
    Ein neuer Prune Face war nicht dringend nötig und so bekommt der Rebell heute Major Panno zur Seite.
    Das Stoffcape liegt recht gut an. Am Kopfbereich hätte es etwas weniger Stoff sein dürfen, aber es geht schon so durch. Panno wirkt solide, ist vollbeweglich und deren Gelenke sind sehr gut untergebracht. Gebrushte Hose und eine dezent geinkte Kopfbemalung verleihen der Figur ausreichend Struktur.
    Beigepackt ist ein Blaster, Commlink und Schutzbrille ….

    Giran (Rancor Keeper)

    Die zweite Rancor Wache in dieser Wave und bis dato noch nicht veröffentlicht. Giran sieht großartig aus. Die Details des Kopfes unter der abnehmbaren Kapuze machen die Figur sehr lebendig. Auch die Bemalung kann sich sehen lassen.
    Hier hat Hasbro einen perfekten Job abgeliefert der kaum Wünsche offen lassen dürfte….

    Nikto Gunner (Nysad)

    Nikto wird neben seinem Blaster der sich ins Hohlster verfrachten lässt mit einer Mega Kanone ausgeliefert. Diese hat eine Vorrichtung zum befestigen, nur leider fehlt uns immer noch das Segel Schiff von Jabba ;-)
    Allerdings stand Nysad im Film nicht selbst an dieser Kanone, hier hat Hasbro etwas gepennt. Die Figur wirkt recht bullig und hätte ohne seine zahlreichen Gelenke auch als Potf2 Figur durchgehen können. Die Bemalung ist zwar gut gemeint, wirkt auf mich dennoch etwas zu sehr dahin gerotzt. Die Kopfbedeckung lässt sich abnehmen, der Blaster ins Hohlster stecken.

    Ewoks (Paploo & Nho’Apakk)

    Ewoks kann man nie genug haben finde ich. Da stört es mich auch nicht das beim Paploo und Nho’Apakk auf Bodys von anderen Ewoks zurück gegriffen wurde. Paploo ersetzt die Potj Version aus dem At-St Pack und ist den neuen Figuren Dimensionen angepasst worden. Neben seinem Stock/Schleuder, findet ein Messer an seinem Gürtel Platz.
    Nho’Apakk sieht ebenso knuffig aus wie sein Partner und zusammen ergeben sie in diesem Fall ein gutes Preis/Leistungs- Verhältnis….

    Durchde