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    Shows, Ankündigungen Januar 10'

    16.01.2010 - 09:13

    Black Friday 29 Dates

    13. Mrz. 2010
    JUZ Papestrasse * bringing back the glory* Essen
    20. Mrz. 2010
    Rockabilly Cage + Violence Approved + seven lasting stitches + more Überherrn, Saarland
    24. Apr. 2010
    Underground + AYS + Lionheart Köln

    Moving Units
    Sind endlich wieder im Studio und arbeiten an einer neuen Platte!!!

    June Paik Dates

    29. Jan. 2010
    AJZ w/mio, …
    30. Jan. 2010
    AK44 w/mio+isaiah Giessen
    31. Jan. 2010 16:00
    MATINEE-SHOW hegelstr.7 w/mio Tübingen
    26. Jun. 2010
    CMAR-Fest Versmold

    Seed of Pain Dates

    22. Jan. 2010
    Contrast Konstanz
    29. Jan. 2010
    Gisi w/ LES YEUX SANS VISAGE Winterthur, Zurich
    26. Mrz. 2010
    Kulturwerk 118 Sursee
    01. Apr. 2010
    TBC w/ Patsy O’ Hara, Never Built Ruins, Sniffing Glue Zürich, Zurich

    Cat Party
    haben drei neue Song aufgenommen welche sie bald in Form einer EP veröffentlichen wollen. Eine Kostprobe gibt es auf deren Myspace Seite.


    Punk D Royal

    werden am 07.05.2010 eine EP mit 3 neuen Songs herausbringen. Musikalisch wird die EP tanzbarer und gleichzeitig rauer als “Little Red Books”. Die dazu passende Releaseparty wird am Tag der VÖ im heimischen Düsseldorfer Pretty Vacant statt finden.

    Durchde


    Zero Mentality Videoclip!

    16.01.2010 - 09:00

    Zero Mentality haben zum Song “Electric Lips” von ihrem letzten Album Black Rock einen Videoclip produziert!
    Sieht sehr fein aus und zu sehen gibt es das ganze hier.

    Durchde


    Gamer – Review

    16.01.2010 - 05:35

    Die Macher der Crank Filme präsentieren mit ihrem Film Gamer erneut ein überdrehtes und visuell überzeichnetes Werk.
    Minutenlang hat man das Gefühl Werbefilme zu sehen. Dieser Eindruck wird allerdings dadurch getrübt, dass der Inhalt der bunten Welt in seinem Kern verachtend und böse ist…

    In naher Zukunft: Virtuelle Realitäten waren gestern, Reality TV wird immer skurriler.
    Menschen können mit Hilfe modernster Technik von gut Betuchten per Internet ferngesteuert werden und leben durch sie ihre unerfüllten sexuellen Visionen aus. Das Medienimperium hat allerdings ein weiteres Ass im Ärmel. Slayer, eine verachtende Spielweise eines real gewordenen Ego Shooters. Strafverurteilte bekommen die Chance durch Kriegsspiele ihre Freiheit zu erspielen. Jedoch sind die Level dermaßen hart, dass es unmöglich scheint nur annähernd das Ziel zu erreichen. Eine Widerstandsgruppe streut Viren ins System und ein 17jähriger, der unseren Hauptcharakter Kable steuert (Gerard Butler/300/Gesetz der Rache), schafft es seinem Kämpfer einen Mod einzuspeisen. Ziel der Aktion: Befreiung von Kable und seiner im anderen Reality Format gefangenen Frau, plus die Auffindung seiner verlorenen Tochter.

    Am Ende bleibt leider nichts mehr als die üblichen Rachefeldzüge, Materialschlachten und eine Menge Action. Dennoch konnte mich Gamer überzeugen und ich werde ihn bestimmt nicht das letzte mal gesehen haben. Neben den beiden Crank Filmen findet man mit Death Race im Konsens eine Idee wohin die Reise geht. Für viele Zuschauer wird das Werk einfach nur billig sein und eine lahme Story haben. Wer allerdings an einem überzogenen Comic Strip ähnlichem Werk Gefallen finden könnte, liegt mit Gamer genau richtig.

    Durchde


    A Wilhelm Scream – Same – EP

    12.01.2010 - 13:37

    [2009 Ass Card Records]
    [www.myspace.com/awilhelmscream]

    Juhu, das Jahr fängt ja gut an! Ass Card Records bemustern Durchdes Welt mit einer neuen A Wilhem Scream Platte. Nichts lieber als das, denn die Fünf aus New Bredford zählen für mich zu einer der besten Melodic Core Bands…

    Nach über zwei Jahren melden sich A Wilhelm Scream endlich in konservierter Form zurück. Auch wenn die selbst betitelte E.P. nur fünf Track beinhaltet, so ist es mehr als man von einer Band verlangen kann, die stetig die halbe Welt betourt. In den aktuellen Songs haben sich AWS etwas zurück genommen und preschen nicht mehr ganz so hektisch los wie auf ihrem 2007er Album – Career Suicide -. Dennoch klingen die Jungs in keiner Sekunde glatt und berechenbar und die leicht modifizierte Spielweise fällt eher dezent und keinesfalls störend aus. Selbst eine Mid Tempo Nummer, „Fun Time“, passt prima ins Gefüge der Punkrocker. Und wenn die Herren dann die Bremse lösen, unzählige Breaks und Gitarrenläufe auf den Hörer ein prügeln, kann einem schon ganz schwindelig werden. Die Krone des Ganzen ist der herrlich melodische Gesang, welcher eher rau als poppig ist und im Song „Skid Rock“ an einigen Momenten für hymenhaften Charakter sorgt.

    Die neue A Wilhelm erinnert stellenweise an die letzte Propagandhi Scheibe. Wem dort die Trash Metal Einlagen auf die Nerven gingen, könnte mit A Wilhelm Scream entschädigt werden. Hier klingt einfach alles perfekt und bis in die letzte Faser ausgefeilt.
    Was besseres in dieser Sparte gibt es zur Zeit einfach nicht!

    Tracklist:

    Australias
    Bullet Proof Tiger
    Every Great Story Has A Shower Scene
    Fun Time
    Skid Rock

    Durchde


    Gesetz der Rache

    11.01.2010 - 11:24

    Clydes Frau und Kind werden bei einem Überfall brutal hingerichtet, die Täter konnten geschnappt werden. Der Witwer wird vor Gericht von einem Quotenanwalt vertreten, dem seine persönliche Bilanz wichtiger ist als die Gerechtigkeit. Da die Beweislast löchrig ist, lässt sich der Anwalt auf eine lächerliche Strafe ein, um dennoch als Sieger dazustehen. Seitdem arbeitete Clyde zehn Jahre an einem unglaublichen Racheplan um seinen Seelenfrieden zu finden. Nach und nach löscht er die Leben derer, die an der Tat selbst oder an dem Fehlurteil beteiligt waren, auf qualvolle Art und Weise aus. In seiner verschwiegenen Zeit hat sich der Rache Engel mit etlichen technischen Raffinessen ein gedeckt und sich in Jura eingelesen. Er wird geschnappt und sorgt dafür, dass er in Einzelhaft kommt. Von hier aus nimmt das wahre Ausmaß seiner Pläne freien Lauf. Dem FBI ist Clyde immer eine Nasenlänge voraus und die Jagd gleicht einem Puzzlespiel.
    Die Selbstjustiz hinter der seitens des FBI`s an Mittäterschaft geglaubt wird, führt zu einer totalen Überwachung in Pennsylvania. Auch wenn es der Geheimdienst nur unschwer wahr haben möchte, bleibt ihm vorerst nichts anderes übrig, als sich auf die Forderungen Clydes einzulassen.

    Die Action gekoppelt mit Spannung und Dramatik erinnerte mich etwas an The Punisher oder 96 Hours. Allerdings hat – Gesetz der Rache – aufgrund vieler schon da gewesener Elemente nicht deren Klasse. Im Querschnitt sorgt der Streifen dennoch für eine gute Unterhaltung und ist spannend bis zum Ende….

    Durchde


    Die Frau des Zeitreisenden

    11.01.2010 - 11:20

    Als ich den Titel, – Die Frau des Zeitreisenden – hörte, bin ich gleich auf den Film angesprungen. Dass es sich um eine Bestseller Romanverfilmung handelt, erfuhr ich jedoch erst nach einer Recherche. Die Stimmung des Filmes erinnerte mich ein bisschen an – Das Haus am See – und – The Jacked -, wenn man beim letzteren die verworrenen Momente streicht. – Die Frau des Zeitreisenden – ist sehr glatt produziert und weißt kaum Ecken und Kanten auf. Unerwartete Wendungen vermisste ich leider völlig. Dennoch hat mich das Liebesdrama recht gut unterhalten, es hatte seine packenden Momente.

    Zur Story:
    Henry ist ein Zeitreisender, kann seine Sprünge jedoch nicht kontrollieren. Er verliebt sich in Claire, welche er als kleines Mädchen sowie als erwachsene Frau trifft. Oft verschwindet er in den unpassendsten Momenten und taucht in einer anderen Zeit ohne Kleidung wieder auf. Dennoch versuchen die Beiden ein partnerschaftliches Leben zu führen und heiraten. Damit Claire immer etwas von Henry bei sich hat, wünscht sie sich nichts sehnlicher als ein Kind. Ob jedoch das Kind gesund zu Welt kommt und am Ende nicht selbst durch die Zeit reisen muss, das weiß nur die Zukunft….

    Leider fühlte ich mich in keinem Moment bei den Darstellern, konnte kaum den gespielten Emotionen mitfühlen. Der Film wird häufig etwas leblos runter gerasselt. Dennoch fand ich die Thematik auf der anderen Seite so spannend, dass sie mir ein Kurz Review wert war. Am Ende wird – Die Frau des Zeitreisenden – einer der Filme sein, welchen ich in ein paar Wochen wieder vergessen habe.
    Schade, der Stoff hätte viel versprechend sein können….

    Durchde


    The Exploding Boy – Afterglow

    09.01.2010 - 15:07

    [2009 Ad Inexplorata]
    [www.myspace.com/theexplodingboyse]

    Leider habe ich die Schweden erst seit dem Ende 2009 erschienenen Longplayer – Afterglow – kennen gelernt. Bisher war es mir nicht möglich an das selbst betitelte Debüt der Indi/Post Punk Rocker heranzukommen. Wenn jemand eine Bezugsquelle hat, bitte meldet Euch bei mir…
    The Exploding Boy werden nicht selten als eine weitere Band gehandelt, die den angesagten aufgebohrten Joy Division Sound spielen. Nach eigenen Angaben sieht man sich musikalisch irgendwo zwischen Interpol und The Cure.
    - Afterglow – ist ein recht kühles durch und durch dem 80ies Indi/Wave Sound verschriebenes Album. Als ich auf der Arbeit die Myspace Songs laufen ließ, fühlten sich meine Kollegen an die gute alte Zeit erinnert. Diverse Bands wurden erahnt, dass es sich um eine aktuelle Veröffentlichung handelt glaubte jedoch niemand. Und genau hier liegen meiner Meinung nach die Stärken von The Exploding Boy. Wenn Retro, dann richtig!
    Eine schlichte leicht kratzige Produktion. Drumcomputer, rockige Gitarren und Melodie transportierende Keyboards, die von einem wummernden Bass nach vorne gepusht werden. Instrumental höre ich nicht selten Elemente von Sisters of Mercy heraus. Jedoch unterscheiden sich The Exploding Boy auch hier und stellen zusammengefügt etwas völlig eigenes dar. Zwecks Transportierung der Lyriks bedient man sich einer eher hohen cleanen Gesangsfarbe, welche in den Spitzen leicht zerbrechlich klingt und auf eine persönliche Art dem Sound ein Fünkchen Düsterheit verleiht.
    Neben den angesagten modernen musikalischen Verwandtschaften klingen The Exploding Boy in jedem Akkord punkiger. Da darf in einer Akustik Ballade („See You“) auch schon einmal etwas schief gesungen werden, dass unterstreicht nur den Charme der authentisch klingenden Schweden.
    - The Afterglow – gehört zu den Alben, ähnlich der Erstlinge von The Cinematics und den Editors, bei denen sich Hit an Hit reiht und jeder Song eine Singleauskopplung wert wäre. Zum Glück wird die Retro Variante des britisch angehauchten Indi Sound, wie ihn The Exploding Boy zum Besten geben, von der breiten Masse nicht sonderlich beachtet. So könnte The Exploding Boy noch eine Weile weiter als Geheimtipp gelten….

    The Exploding Boy 40 Days
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    Tracklist:
    The right spot
    40 days
    London
    Heart of glass
    See you
    What you want to
    Intervention
    Desperados
    Let the right one in
    Explodera mig

    Durchde


    The Cinematics – Love and Terror

    09.01.2010 - 15:00

    [2009 The Orchard]
    [www.myspace.com/thecinematics]

    Im Herbst 2009 kam endlich das neue The Cinematics Album auf den Markt. Da die meisten Bands nach einem Hitgekrönten Debüt mit ihrem zweiten Release zu kämpfen haben, nahmen die Briten die Produktion gleich selbst in die Hand und gönnten sich eine Frischzellenkur.
    - Love and Terror – klingt rauer wie sein Vorgänger – The Strange Education – und weitaus vielschichtiger.
    Als ich zum ersten mal den Titeltrack „Love and Terror“ hörte, überlegte ich eine Zeit woher ich den Gitarrenriff kannte. Hier wurde schamlos bei Depeche Modes „Personal Jesus“ geklaut und ich war etwas enttäuscht über die Dreistigkeit der Briten. Dass selbst bei diesem Song viele interessante Ideen verbaut wurden, nahm ich erst später nach einigen Durchläufen war. Ähnlich ging es mir bei dem Song „Lips taste like Tears“ bei dem mich einige Gesangsstrophen ebenso an DM erinnern.
    Der Opener „All These Things“ klingt ungewohnt rockig und deutet die frische Marschrichtung des Albums an. Vieles klingt neu, im Herzen bleiben The Cinematics dennoch dem leicht unterkühlten 80ies Indi/Wave treu. Großartiger Track übrigens…
    Den Interpol/Editors Vergleich muss sich das Quartett nur noch bedingt gefallen lassen.
    - Love and Terror – hat weitaus eigenständige Elemente gewonnen und klingt in jeder Ecke ausgereift.
    Mit „She Talks To The Trees“, „Wish“ und vor allem „Hospital Bills“ haben die Briten wieder hochkarätige tanzbare Ohrwürmer auf ihrem Album, welche sich mit den etwas progressiveren Songs wunderbar zu einem abwechslungsreichen Album ergänzen.

    Wer nun hier zum ersten mal von The Cinematics gehört haben sollte und von der letzten Editors Platte enttäuscht ist, sollte auf jeden Fall in – Love and Terror – rein hören. Ein Werk in dem gekonnt Dunkelheit farbenfroh in augenscheinliche Fröhlichkeit verpackt wurde.

    Anspieltipp:

    Hospital Bills
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    Love and Terror
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    Tracklist:

    All These Things
    She Talks To The Trees
    New Mexico
    Love And Terror
    Lips Taste Like Tears
    Wish (When The Banks Collapse)
    Hospital Bills
    Moving To Berlin
    You Can Dance
    Hard For Young Lovers

    Durchde


    Atari Teenage Riot in Bochum

    06.01.2010 - 12:39

    Bahnhof Langendreer 30.11.2010

    Endlich nach 10 Jahren Pause sind ATR „Back On Track“. Mit ihrer neuen Single –Activate- machen die Elektro Techno Punks deutlich, dass sie nach all den Jahren nichts von ihrer Durchschlagskraft verloren haben. Den Platz vom leider verstorbenen Carl Cracks ersetzt MC CX Kidtronik aus Brooklyn und Hanin Elias ist aus der reformierten Band ausgestiegen.

    Am verschneiten Abend des 30.11 machte ich mich auf in Richtung Bochum, voller Vorfreude eine meiner damaligen Lieblingsbands live erleben zu dürfen. Ihre Platte -Revolution Action- gilt für mich immer noch als eins der wichtigsten Alben. Ich war sehr gespannt, ob die konservierten Granaten live genauso zünden würden wie auf Platte. Trotz des Bekanntheitsgrades der in Berlin gegründeten Atari Teenage Riot fand ich 20 Euro für nur eine Band recht happig. ATR hatten außer einem Nic Endo Shirt und ein paar CD`s leider kein weiteres Merchandise am Start. Beim benachbarten Antifa Stand gab es neben zahlreicher Lektüre und Stickern eigentlich nichts „Spannendes“.
    Eine coole Geste neben dem fetten Eintritt fand ich die kostenlose Garderobe. Das Publikum selbst schien recht locker und unkompliziert drauf zu sein.

    Die Band ließ eine Weile auf sich warten und im halb abgedunkelten Raum lief abgedrehter Elektrosound aus den Boxen. Anfänglich nervte mich der Sound etwas, jedoch irgendwann fand ich meinen Zugang und ein paar Tracks später Gefallen. Als die Musik verstummte, der Saal völlig verdunkelt wurde, erklang ATR’s Intro. Gehüllt in Trockeneisnebel und hektisch blitzenden Strobolights traten die drei Musiker auf die Bühne, um vom ersten Takt an der hüpfenden Meute alles abzuverlangen. Wenn nicht gerade die Sampler, Keyboards und Drumpads bedient wurden, sprang die Band bewaffnet mit ihren Mics zum Bühnenrand und ließen eine Mixtur aus Sprechgesang und Shouts aufs Volk. Zwischen Songs wie „Revolution Action“, „Burn Berlin Burn“, „Midijunkies“ oder „Destroy 1000 Years of Culture“ wurden abgefahrene Soundinterludes geboten. Die Band suchte den Kontakt zum feiernden Publikum und sprang in die feiernde Menge. In der Mitte des Sets gab Alec Empire ein paar Infos über Zensur in Deutschland, dem Verbot des Albums -The Future of War-. Zum Schluss gab es noch ein paar Zugaben, gerne hätte ich noch ein paar neue Songs gehört.
    Was solls, war ein sehr geiler Abend und ich hoffe, dass im kommenden Jahr weitere ATR Deutschland Gigs stattfinden

    Durchde


    Star Wars Battle of Endor TLC Battle Pack

    04.01.2010 - 15:52

    Dieses Hasbro Set beinhaltet drei mehr oder wenig interessante Figuren plus einen Ewok Gleiter.

    Colonel Dyer:
    basiert auf der TSC Moff Jerjerrod Figur und wir mit einem Blaster ausgeliefert.
    Ein nicht besonderes spannender Charakter wie ich finde, dennoch für die jenigen welche jede Figur aus der OT besitzen wollen eine Bereicherung.

    Luke Skywalker:
    Diese Variante ist aus der TAC Jedi Figur und des TSC Battle of Endor Luke zusammengestellt. Besonderheit stellt die unter dem Poncho korrigierte Weste da. Natürlich lässt sich der Helm abnehmen, Blaster und Lichtschwert sind mit dabei.

    Warok:
    Auch wenn es sich beim Ewok um eine Modifikation der TAC Graak Figur handelt, bin ich dennoch vom endlich in den Modern Line erhältlichen Warok begeistert.
    Kommt mit Bogen , Köcher und drei Pfeilen.

    Der Ewok Gleiter ist schon einmal 2004 in der Saga Line erschien.

    Das Set stellt nicht unbedingt ein Must Have dar, leider für mich aufgrund des Warok als Ewok Fan unverzichtbar und mit ca.35 Euro recht teuer.


    Durchde