17.06.2010 - 22:34

[2010 True till deaf]
[www.myspace.com/liferidehc]
True Till Deaf Records bietet als aktuelles Output die CD Version von der selbstbetitelten Liferide EP an. Das Vinyl von der Schweizer Formation, bestehend aus Mitgliedern von Animal Instict und den Niederländern State of Mind, ist vor kurzem auf Take it back Records erschienen. Mit diesem Release tut man mir einen großen Gefallen und spielt mir eine fast in Vergessenheit geratende favorisierte Musikrichtung alter Tage zu. Liferides 15-minütige Debüt EP bietet Crossover, der sich in den Mid 80ies bestimmt prima neben Platten von Corrosion of Conformity, Suicidal Tendencies oder den Crumbsuckers gemacht hätte. Imposant finde ich mit welcher Leichtigkeit die Jungs von Liferide in die Fußstapfen des Genre aus Metal und Hardcore treten und dies auch in Sachen Artwork und Produktion in einem Retro Style zurück führen.
Ähnlich wie Municipal Waste, dort dem Trash Metal zu seinen Glanzzeiten huldigend, übernehmen Liferide die besten Momente des Crossover Sounds. Großartig, ich werde mir gleich mal wieder ein paar alte Alben zu Gemüte führen und mich freuen wie sehr dieser Style heute immer noch zündet. Liferide bietet eine eher gradlinige Gesangsstruktur, abwechslungsreiches Rifing, zwischen Midtempo und gelegentlich gelöster Bremse dann strikt nach vorne preschend. Fein, fein!
Kommt im Deluxe Jewel Cases und kostet 8 Euro
Tracklist:
Abandoned future
Enemy
Forever lost
Growing Pains
No Escape
Durchde
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Hardcore |
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15.06.2010 - 17:01

Bitch Slap könnte der in Zelluloid gebannte Traum vieler Männerherzen sein. Das Szenario bietet pralle weibliche Rundungen, die exzessiv zur Show gestellt werden. Hinzu kommen zahlreiche vulgäre Sprüche, actionreiche Kampfszenen und fette Knarren. Was braucht Popcornkino mehr?
Beim Anblick der attraktiven Mädels gerät die schlappe Story schnell ins Hintertreffen.
Drei durchgeknallte Frauen, jede von ihnen mit einer durchtriebenen Geschichte, treffen in einer Wüste Amerikas zusammen. Ihr Ziel, Diamanten im Wert von 200 Millionen Dollar zu stehlen. Natürlich haben sie es nicht alleine auf die Edelsteine abgesehen und die Frauen beweisen in ihrer Verteidigung gegen schräge Gestalten, dass sie es faustdick hinter den Ohren haben. Am Ende stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es scheint und dass die Frauen untereinander selbst nur auf ihren Vorteil bedacht sind. So oder so ähnlich dürfte der Inhalt von Bitch Slap lauten. Gespickt wird das ganze mit herrlichen, nicht selten kitschigen Flashbacks, welche die Vorgeschichte der Charaktere beleuchten.
Rick Jacobson, Macher unter anderem von Baywatch und Xena, tobte sich ungezwungen aus. Auch wenn die Körper bekleidet bleiben, dürfte man deren Darstellung kaum wirkungsvoller umzusetzen können. Sekundenlange Einstellungen auf Dekolletes und Hinterteile, wenn es sein muss gibt es das ganze noch einmal in Slowmotion. Man könnte meinen Russ Meyer macht gemeinsames Spiel mit Quentin Tarantino. Sinnfrei, sexy und gewaltstrotzend.
Durchde
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Film Reviews |
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13.06.2010 - 20:42

[2010 www.myspace.com/brueckentick]
[www.myspace.com/egozid]
[www.myspace.com/seenotsh]
Egozid lernte ich erst auf dieser Abschieds Split 7inch mit -Seenot- kennen…
…Und spielen sie doch mit ihrem Schrei Core genau in mein Beuteschema, Schande über mich, live leider verpasst…
Drei Songs präsentieren Egozid in dem eine depressive Orientierung durch abwechslungsreiches musikalisches Zusammenspiel zum Ausdruck gebracht wird. Die Jungs sind wirklich fit an den Instrumenten und schaffen es sich ein stückweit Eigenständigkeit zu erkämpfen. Die Tracks besitzen allesamt eine eigene Marke vom Midtempo bis zu Knüppelparts reichend. Die ersten beiden Songs erinnern mich an einen Querschnitt aus Andorra Atkins und Anomalie, auch wenn mein Vergleich nur als grober Rahmen dienen soll. Der letzte Track hebt sich jedoch völlig von den ersten ab. „Le gratin“ bietet Knüppelcore mit kurzer Verschnaufpause, dem eine kurze Textzeile völlig reicht um am Ende alles gesagt zu haben.
Seenot klingen im Song „Unterholz“ etwas melodischer als auf der Split mit -Always wanted War- und der Gesang kommt dort etwas „friedlicher“ und lässt sich recht gut verstehen. Abwechslungsreichtum zeichnet auch diesen Track der Flensburger Hardcore Combo aus. Mit „Die spartanische Ferse“ schlagen sie zu einer aggressiveren angepissteren Seite über. Heiserer Gesang, Verzweiflung kombiniert mit sich stetig wechselnden Breaks ab dem Mittelteil. Hier zeigen Seenot ihre komplette Bandbreite von Punk, Emo und Heavy Tunes mit eingestreutem Handclap Part. Netter kurzer Burner.
Die Split kostet 4 Euro und kommt mit Sticker und Downloadcode.
Tracklist:
Egozid:
Weiter
Jeder für sich
Le gratin
Seenot:
Unterholz
Die spartanische Ferse
Durchde
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Hardcore |
Schlagwörter:Brückentrick Records, Egozid, Seenot, Split | Permalink
13.06.2010 - 11:21
Ohhhhhh man, Sly hat wieder einmal seine Meinung zum Thema Fortsetzung der Rambo Reihe geändert. Nun möchte er doch keine weiteren Teile besetzen. Anscheinend ist es ihm aber egal das zukünftige Filme dennoch produziert werden könnten, wenn auch mit einer neuer Besetzung des Vietnam Veteranen….
Auch wenn das kommende Actionfeuerwerk The Expendables noch nicht in den Kinos läuft, denkt Sly heute schon über eine Fortsetzung nach.
The Ring 3 soll in 3D erscheinen, ebenso A Nightmare on Elm Street 2. Jackie Earle Haley soll gleich für zwei weitere Teile unterschrieben haben.
Cloverfield 2 soll kommen. Angeblich läuft das Projekt unter dem Namen Super 8 und wird ebenso geheimnisvoll beworben werden wie der erste Teil.
Morgan Spurlock wird zusammen mit Stan Lee eine Doku über die Comic Con in San Diego drehen. Das Mega Comic Event existiert seit 40 Jahren. Die Geschichte soll von sieben Menschen handeln welche sich auf die Reise zum Event machen..
Zur Zeit ist ein zweiter Teil von Tarantinos Jackie Brown in Planung. Es soll die Vorgeschichte, welche im Roman „Wer hat nun wen auf´s Kreuz gelegt?“ Filmisch umgesetzt werden.
Nun doch: Natascha Kampbuschs leidvollen 8 Jahren in Gefangenschaft werden verfilmt.
Bernd Eichinger möchte den Film 2011 in die Kinos bringen.
Weitere DC Filme sind in der Planung. Nach Green Lantern, soll eine Verfilmung von Wonder Woman, Aquaman, The Flash und ein Reboot von Superman erscheinen.
Durchde
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Film News |
Schlagwörter:A Nightmare on Elm Street 2, Aquaman, Bernd Eichinger, Cloverfield 2, DC Comics, Jackie Brown, Marvel, Natascha Kampbuschs, Rambo, San Diego Comic Con 2010, Sly, Stan Lee, Super 8, Superman, Sylvester Stallone, Tarantino, The Expendables 2, The Flash, The Ring 3 3D, Wonder Woman | Permalink
13.06.2010 - 06:02

[2010 Brückentick Records/Marcellos Schuld Records]
[myspace.com/alwayswantedwar]
[myspace.com/seenotsh]
Brückentrick Records präsentieren zweimal Hardcore aus dem hohen Norden. –Seenot- & -Always wanted war- waren mir bis dato nicht bekannt. Deren Split 7inch ist auf 300 limitiert und kostet 4 Euro plus Porto. Das ganze steckt in einem schmucken Cover und hebt sich optisch vom Einheitsbrei ab. Einen Mp3 Download Code gibt es anbei. Sehr schön, der erste Eindruck fällt schon einmal positiv aus. Viel wichtiger ist jedoch, was bieten die Bands musikalisch?
Nachdem die vier Tracks in knapp 10 Minuten durchgelaufen waren, ließ ich die Scheibe noch ein weiteres Mal rotieren und beschäftigte mich mit den Lyriks. -Always wanted war- bedienen sich der englischen Sprache, Seenot drücken ihre Emotionen in Landessprache aus.
-Always wanted war- kommen aus Cuxhafen. Ihren Sound würde ich als druckvollen Hardcore bezeichnen, welcher sich dezenten Screamoanleihen bedient. Stellenweise gibt es melodischen Gesang, der zum Glück nicht zu poppig ist, dennoch die Power etwas ausbremst. Ansonsten klingt das Material ausgewogen und abwechslungsreich. Breaks gibt es reichlich. Immer wenn möglich erarbeitet man sich durch geschickt eingesetzte Parts einen persönlichen Style. Ein wenig Doublebass, Melodie auf den Gitarren und das ganze in einer beachtlichen Topproduktion, welche wie bei –Seenot- in der Tonmeisterei Oldenburg ihren Feinschliff bekommen hat. Knallt ganz gut und sollte ich mal weiter im Auge behalten.
Schon vom ersten Akkord an scheinen mir –Seenot- sagen zu wollen: „schau her Durchde, das müsste was für Dich sein“.
Ein dunkles Gitarrenriff zu Anfang, schön brutal untermauert mit einer wuchtigen Rhythmusarbeit sorgt für einen imposanten Einstand.
Ein angepisster Gesang setzt ein, dem man Wut und Frust sofort abkauft. Der Shouter könnte problemlos einige Metalcore Combos an die Wand schreien. –Seenot- bedienen sich allerdings im Fortverlauf einer Mixtur aus powervollem Hardcore mit Punkspirit. Klingt sehr überzeugend ehrlich. Im zweiten Song zeigt man sich abwechslungsreicher in der Gesangsarbeit und präsentiert sich durch den Einsatz einer zweiten Stimme vielschichtiger. Beim ersten Song geht es eher gerade aus, volle Granate aufs Fressbrett. –Seenot- offenbaren in ihren zwei Tracks ein beachtliches Potential aus Aneinanderreihung von mitreißenden Parts, welche neben dem erzeugten Druck ausreichend Platz für einige Fills bereit hält.
Beachtlich gut, Ahoi und weiter so!!!
Tracklist:
Seenot:
Frontsaumann
Großraumdisko
Always wanted war:
Overhead & Bullets
The Fighting
Durchde
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Hardcore |
Schlagwörter:Always wanted War, Brückentrick Records, Seenot | Permalink
12.06.2010 - 11:38
Ich bin verliebt, Review kommt bald….

Durchde
4 Antworten | Kategorie:
Dates/News |
Schlagwörter:Emo, Emocore, Push away the moon, Reaching Away, The Pine | Permalink
11.06.2010 - 14:24
Zuletzt gab es nur ein Videopreview vom Song “My Time”.
Heute habe ich das Final im Netz gefunden.
Durchde
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Videos |
Schlagwörter:Minus the Bear, My Time, Videoclip | Permalink
09.06.2010 - 23:36

[2010 Let it burn]
[www.myspace.com/blackfriday29]
Im Jahr 2004, nach zweijährigem Bandbestehen brachten Black Friday 29 eines der wichtigsten deutschen Hardcorereleases der letzen 15 Jahre auf den Markt. Deutlich dem Old School Sound Marke Sick of it all und Agnostic Front orientierend traf das Album -The Escape- den Nerv der Zeit. Sing a longs, Stagediving und Circle Pitts gehörten wieder zum Bestandteil der Hardcoreshows und man verspürte ein Gefühl der Verbundenheit, welches man Jahre zuvor des öfteren schmerzlich vermisste.
-The Escape- erschien erstmalig auf GSR und Dead and gone Records und war lange Zeit Out of print. Let it Burn Records haben sich heute einem Re-Release des Klassikers angenommen und bringen ein Stück Hardcoregeschichte in die Regale derer, welche die ereignisreiche Zeit nicht miterlebten. Diese Neuauflage von -The Escape- stellt ein unverzichtbares Zeitdokument dar, das ausdrucksstarke Texte und eine fette New York Hardcore Style Produktion vereint.
In nur 30 Minuten wurde der Spirit einer Subkultur auferlebt und auf ein modernes Level transportiert.
It`s more then Musik.
Das Artwork der Platte wurde überarbeitet und im Textheftchen gibt es ein paar Notizen vom Sänger Björn zur Bandgeschichte.
Zu den 13 Songs gibt es als Bonus eine englischsprachige Version („Your life`s a blackout“) vom Song „Totalausfall“ des letzten Albums, welcher hier jedoch leider irgendwie nicht hinpassen will…
Trotz dieses Ausreißers, Pflichtkauf!!!
Tracklist:
Kill this dream
Open letter
Cant save you
Half past nine
In too deep
Make my day
2 cent
Wasted words
Pressure release
The Escape
My Plaything
Never given back
Recall
Bonustrack:
Your life`s a blackout
Durchde
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Hardcore |
Schlagwörter:Black Friday, Hardcore, Let it burn, The Escape | Permalink
08.06.2010 - 20:20

[2010 Echo Canyon,Adagio,Protagonist]
[www.myspace.com/sednonsatiataaa]
In der neuen Scheibe der Franzosen Sed Non Satia sollte man nach bandeigner Aussage mit größeren musikalischen Veränderungen rechnen und sie sollten recht behalten.
Die fünf neuen Songs des selbst betitelten Albums zeichnen sich durch einen deutlichen Weggang vom Mid 90ies Emocore aus. Die Band bewegt sich heute in gewachsenen epischeren Gefilden. Sed Non Satia hatten in Vergangenheit schon öfters zwischen ihrem Laut und Leise Spiel mit diversen Soundlandschaften gespielt, hier wird das begonnene Thema ausgearbeitet. Das ganze klingt als wenn sich die neuen Daitro mit den Japanern Envy vereinen. Deutliche Hinzunahme von Post Rock Elementen sind spürbar; etwas langweilig für mein empfinden sind die bei mir bis dato nicht zündenden Instrumentalpassagen.
Düsterer und bombastischer ist das neue Output geworden. Sed Non Satia lassen sich mehr Zeit um klangliche Emotionen zum Ausdruck zu bringen und bauen ein bedrohliches Geflecht auf, teilweise mit destruktiven Anleihen.
Sowohl Akustik Gitarre und Piano finden im neuen Material als Kontrast ihren Einsatz.
Jedoch fehlt mir das fesselnde Bedürfnis vergangener Tage mitsingen zu wollen, obwohl man deren Sprache nicht mächtig ist. Man fühlt sich in einem Film gefangen, in dem man als stummer Zeuge dienlich ist. Etwas von der Magie von Sed non Satiata hat sich verabschiedet. Dennoch ist es keine schlechte Platte geworden, ganz bestimmt besser als viele andere Releases im Screamobereich. Hätte mir unter neuem Bandnamen bestimmt (noch) besser gefallen.
Das ganze erscheint im blauen Vinyl, die Texte gibt es auf der Coverrückseite.
Durchde
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Emo/Screamo |
Schlagwörter:Sed Non Satiata | Permalink
06.06.2010 - 20:51

[Release: 7.7.2010 auf Let it Burn Records]
[www.myspace.com/finalprayer]
Als ich Final Prayer aus Berlin zum ersten mal hörte, dachte ich Hatebreed hätten ein neues Release am Start. Tough-Guy Hardcore voll auf die Zwölf. Zwar klingt deren Sound nicht sonderlich originell, wird jedoch dermaßen präzise ausgeführt, dass sich die Kreuzberger keineswegs hinter Kapellen wie Terror, Madball oder halt Hatebreed verstecken brauchen.
In gerade mal sechs Jahren konnten sich Final Prayer eine beachtliche Fanbase erspielen und sind mittlerweile zu weitaus mehr als der Geheimtipp des Euro Hardcores herangewachsen.
Es gibt Tage an denen man gefrustet und einfach kein geeigneteres Ventil als laute Musik vertragen kann. Wenn die Statements einer Band deine Stimmung zu unterstreichen verstehen und herausfordern, deine angestaute Wut entfalten, darf der Sound gerne berechnet und prollig sein. Hier bekommt der Metalcoreler genau das was er verlangt.
Auf -… Best of time- sind alle bisher aufgenommenen Tracks von Final Prayer zu finden, unter anderem auch die Songs vom gesuchten Demotape. Neben zwei Split Beiträgen und der kultigen -Right here, right now- L.P. gibt es ein feines Alone in a Crowed Cover, das auf dem -Berlin Hardcore Sampler- zu finden war.
Wem Hatebreed in den letzten Jahren zu Thrash Metal lastig geworden sind und den Hardcore Spirit bei denen vermisst, dürfte ein Freund von Final Prayer werden. Ich habe selten solche tighten Beats gepaart mit messerscharfen Riffing gehört. Jeder Track gleicht einem Schlag in die Magengrube, jeder Shout bläst dir den Kopf frei. Brutalste Moshpits sind auf deren Shows garantiert. Es gibt keine Kompromisse.
Und das Final Prayer neben dem ganzen Bollokram Sinn für Humor haben, beweisen die Schnappschüsse im Textheft…
Tracklist:
-Alcatraz Split-
No Withness
Annihilation
-Right here right now-
Broken mirror
Out of content
The anthem
Best of times
Guilt trip
No place to turn
Always on top
Empower
First
World down first
On by one
-Crisis never ends Split-
Everyman my enemy
Self-esteem regained
Loyal to none
-Demo-
Everyman my enemy
Give me back
Self-esteem regained
Empower
-Berlin Hardcore Sampler
Is anybody there?
Durchde
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Hardcore |
Schlagwörter:...Best of times, Final Prayer, Hardcore, Metalcore, Punk | Permalink