31.08.2011 - 08:21
Ab heute ist Roger Kings Solo Album (The Pine/Reaching Away) erhältlich.
Das gute Stück hört auf den Namen Still Waiting und ist auf 100 Stück limitiert.
Die CD kann dort geordert werden:
paypal petersweb[at]sbcglobal.net
for questions email reachingaway[at]yahoo.com
1-4 copies = $10
5 or more copies = $6 each
US shipping = $3
Int shipping =1-3 copies 7$/ …..4-6 copies $10/….. 7-10 copies $13
Durchde
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Dates/News |
Schlagwörter:Reaching Away, roger King, Still Waiting, The Pine | Permalink
30.08.2011 - 07:00

[2011 Teenage Rebel Records]
[www.emils.info]
Warum ich eine Platte ein zweites mal bespreche, wenn ich sie doch schon vor Jahren abgefeiert habe? Die Emils haben halt Kultstatus, waren essentiell für den deutschen 80ies Punk/Hardcore und ihr Debüt war lange ausverkauft. Dank Teenage Rebel Records ist dieses Stück Zeitgeschichte nun endlich wieder erhältlich und schnell wird klar, die Platte hat in den Jahren nichts an Energie verloren…
-Fight together for…- traf mit seinen kritischen Texten den Nerv einer rebellierenden Jugend und läutete unter anderem mit den Spermbirds und den Skeeziks hierzulande einen eigenständigen Sound ein. Auch wenn sich Grundzüge des frühen US Cores nicht verneinen lassen, waren die eingesetzten Thrash Metal Elemente in dieser Form neu. Weniger dem Crossover oder dem damals noch unbekannten Metalcore verwandt, bewegten sich die Emils im Punk und produzierten durch ihren Gitarrensound und Doubelbass Parts deutlich härteren Stoff als ihre Kollegen. Das ehemals auf We Bite veröffentlichte Werk funktioniert heute noch so prima wie damals und in den Zeilen finden sich immer wieder Anlehnungen an aktuelle Themen. Kaum eine Band verstand es Punk und Metal so gekonnt zu verweben ohne sich von den Roots zu entfernen. Die deutsch gesungenen Songs strotzen durch Illes ausdrucksstarker Stimme vor Energie und Überzeugung in jeder Zeile.
Die Emils legten eine Geschwindigkeit zu Tage, welche den Song „Viel zu Langsam“ schnell zum Kult machte. Das perfekt ausbalancierte Zusammenspiel, professionell auf den Punkt gespielt und in Verbindung mit den sozialkritischen Lyriks, prägte ihren Sound und klappte meiner Meinung nach auf keiner ihrer Platten so gut wie auf dem Debüt.
Teenage Rebel Records nahmen sich dem Re-Release von Fight together for…. an und polierten es ein wenig auf. Auf der CD, welche auch als Download erschienen ist, finden sich neben den Songs vom Album Sampler Beiträge und das ersten Demo Tape. Im K-Klangstudio wurde das ganze dann noch einmal remastert. Im fetten Booklet findet sich neben den Texten die komplette Band History mit vielen lesenswerten Infos zur Szene seinerzeit.
Das beste zum Schluss: Die Band hat sich zum aktuellen Release für ein paar Shows zusammen gefunden, um es Live noch einmal richtig krachen zu lassen. Nicht verpassen!!!!
Tracklist:
-Remixed LP Version-
Wacht doch mal auf
Pass dich an
Neo-Nazis
Gerechtigkeit
Viel zu langsam
Super Gau
When does it stop
Kirche nein
Dumm Punk
Wir müssen draussen bleiben
Wunschkinder
-CD Bonus & Sampler Tracks (Hamburg 88):-
Schönes Leben
Legale Mörder
Noiseless Scream
-Demo 1987-
Hungerlied
Kosaken Kaffee
Schönes Leben
Söldner
Wir müssen draussen bleiben
Durchde
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Hardcore, Punk |
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23.08.2011 - 11:40
Yeahhhhhhhhhh, die Emils !!!!!!!

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Dates/News |
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20.08.2011 - 09:13
In der aktuellen und vielleicht coolsten Dunny Serie befinden sich 18 neue Figuren welche von 15 verschiedenen Künstlern entworfen worden sind. Teilweise wurden den Hasen nette Gimmicks spendiert und obendrein findet sich in jeder Box ein Teil um eine Glow in the Dark Figur zu komplettieren…
Durchde
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Dunnys |
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18.08.2011 - 19:32
Hasbro Deutschland greift in diesem Jahr erneut für die Rebel Con, am 15.10. 2011 in Bielefeld, ins Lager, um unsere Tombola zu sponsern.
Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

Jeder Besucher des Action Figuren Events in NRW erhält zum Eintritt ein kostenloses Los und hat mit etwas Glück die Möglichkeit Figuren aus der Star Wars The Vintage Collection oder eines der Lichtschwerter aus dem aktuellen Sortiment zu gewinnen.
Sei dabei und bis bald,
Gruß Euer RSP Team
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Rebellenstützpunkt |
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17.08.2011 - 08:10
Yeahhhhhh, The Exploding Boy Live im Kölner Underground!
Bis dato kante ich die Schweden leider nur als Klangkonserve. Umso größer war die Freude, die großartigen Songs endlich live erleben zu können. Gespannt war ich darauf, wie die Jungs den Retro 80ies Goth Wave Sound performen würden. Drei neue Songs vom kommenden -The Black Album- gab es schon vorab per Itunes. „Human“, fällt deutlich poppiger aus und konnte bei mir nicht gleich zünden. Dennoch war ich gespannt, wie das neue Material in Verbindung mit den Klassikern vom selbst betitelten ersten Album und dessen Nachfolger -Afterglow- harmonieren würden…
Die Show fand im kleineren Konzertraum, dem U2 statt. Der heutige Dresscode war Schwarz und ich vermute wir waren die einzigen, die farblich aus dem Rahmen fielen. Die Lokation war zu Beginn nicht sonderlich gefüllt und dennoch legte pünktlich um 20:15 der Opener – State of Material Law – los. Die Jungs kommen aus Bayern und spielten Rock der eher langweiligen Sorte. Sie hätten wahrscheinlich über all besser hin gepasst als ins Vorprogramm des Explodierenden Jungen.
Nachdem das Schlagzeug abgebaut, die Synthesizer nach vorne gerückt und der Drumcomputer bereit seine kühlen monotonen Beats unters Volk mischte, positionierten sich The Exploding Boy an ihren Instrumenten. Ohne viel Zeit zu verschwenden eröffneten die Schweden ihr Set. Der Raum wurde nun mit einem melodisch wavigen Goth Rock geflutet. Die Sänger sorgten für eine melancholische Stimmung, hatten allerdings zeitweise zu kämpfen die richtigen Töne zu treffen. Dennoch versank ich wenige Sekunden später in ein wohliges Gefühl aus feinsten Retro 80ies Klängen. Aus diesem Rausch erwachte ich kurz zu jedem neuen Song, welche etwas fröhlicher als das mir bekannte Material ausfielen. Live boten diese dann eine abwechslungsreiche Ergänzung zu den Klassikern der Band. Zur Krönung der Show, des äußerst sympathisch wirkenden Quartetts, hätte noch ein wenig Trockeneisnebel gefehlt, um die Stimmung perfekt zu machen.
Leider ging das Set trotz zweier Zugaben viel zu schnell zu Ende und ich hätte gerne nach knapp 60 Minuten noch etwas mehr von The Exploding Boy gehabt…
Durchde
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Show Review |
Schlagwörter:Afterglow, The Black Album. Köln Underground, The Exploding Boy | Permalink
14.08.2011 - 12:17

[Let it Rain Records Limited DIY CDR 100 Pcs]
[www.reverbnation.com/reachingaway]
Knapp ein Jahr nach dem großartigen -Push away the moon- Full Lengh Debüt von Reaching Away gibt es nun zehn neue Stücke der ex The Pine Member. Ich finde die Arbeit des kalifornischen Trios äußerst beachtlich, man bedenke, dass sie in einem Jahr sechs Videos, ein Demo, eine Split und eine EP veröffentlicht haben.
-Please remeber me- führt den emotionalen Akustik Singer/Songwriter Sound der vorangegangenen -Lost Boy EP- weiter und erscheint auf einer 100 Stück selbst gefertigten DIY CDR. Die Texte wurden dem Coverartwork folgend auf Kärtchen geklebt, leider ist der Rohling selbst nicht beschriftet.
Reaching Away bieten erneut auf ihrem nunmehr fünften Release feinen reduzierten Mid 90ies Emo Stil, klingen allerdings düsterer und getragener als zuvor. Die Produktion kommt zwar deutlich dünner als auf -Push away the moon- passt aber aber ins Gesamtbild.
Die meisten Tracks von -Please remember me- benötigen etwas Zeit und verweilen nicht gleich im Ohr. Überraschend empfand ich das dezente verzerrte Gitarrenriffing im Opener „Life in my way“ und in einigen Parts bei „Reaching for an answer“. Der Titeltrack des Albums hingegen kommt dermaßen reduziert, dass man meinen könnte er sei ein Lost Track aus ihrer Demo Session. Auch wenn den Kaliforniern mit dem Song „I Fall Again“ ein kleiner Hit gelungen ist, steht sich -Please remember me- am Ende im gesamten dann doch etwas auf den Füßen. Einige Songs klingen fad und wie in anderer Form schon ein mal von Ihnen gehört. Etwas mehr hätte ich von Reaching Away dann doch erwartet.
Ich bin jetzt allerdings mehr gespannt was hinter Frontmann Roger Kings Side Projekt steckt und warte sehnsüchtig auf das erste Album…
Tracklist:
Life in my way
Pockets full of lint
I fall again
Blindfold
Shattered face
Hateful words
Dirt and grief
Roadblock
Reaching for an answer
Please remember me
Durchde
3 Antworten | Kategorie:
Emo/Screamo, Indi |
Schlagwörter:Please remember me, Reaching Away | Permalink
11.08.2011 - 07:56

[2011 Ad Inexplorata]
[www.myspace.com/theexplodingboyse]
Ob alle guten Dinge wirklich Drei sind, können die Schweden The Exploding Boy nun mit ihrem neusten Full Lenght beweisen. Da sich die Songs der vorangegangenen Ep -Human- auch auf dem -The Black Album- betitelten Werk wiederfinden, gibt es quasi nur sieben neue Tracks der Indi Goth Rocker. Nach einem großartigen Album wie -Afterglow- aus dem Jahr 2009, legte man sich die Messlatte für das folgende Releases fast unerreichbar hoch.
Mit dem Song „Human“ von der gleichnamigen EP, der das neue Album einleitet, lieferte man mir gleich den befürchteten Dämpfer. Der Song klingt deutlich glatter und poppiger als das alte Material und ich benötigte mehrere Durchläufe bis ich mich einigermaßen mit ihm versöhnen konnte.
Die zweite Nummer „The Truth“ gibt glücklicherweise Entwarnung und befreit von dem Gedanken mich mit einer Verwässerung meines geliebten Stils irgendwo zwischen den Editors, The Cure und Sisters of Mercy gelegen abfinden zu müssen. Da ist er wieder dieser herrliche Retro Sound aus pumpendem Bass, kühlem Gesang, lauten Gitarren und Keyboard unterstützenden, mitreißenden Melodien.
Die Akustik Gitarre rückt bei der Produktion von -The Black Album- vermehrt in den Vordergrund und sorgt in „Dark City“ für reichlich Atmosphäre. Scheinbar konnten die Schweden den passenden Schlüssel finden, um einerseits deutlich abwechslungsreicher zu klingen und dennoch unverkennbar zu bleiben.
In „Loneliness“ verweilen die verzehrten Gitarren im Hintergrund und der Song lebt durch harmonische Keyboardparts mit begleitender Akustik Gitarre.
In „Sweet little lies“ geht es dann im gewohnten Exploding Boy Sound weiter. Herrlich flotter Beat, mitreißende Melodien und coole Chours bieten einen geilen Smasher für den Indi Dancefloor. Die größte Überraschung bietet „Talking Back“, welcher zum Intro und in den Mittelparts an spanische Folklore erinnerten. Der Kontrast inklusive dem „Bonanza Bass Part“, zur melancholischen gefühlsvolleren Ausrichtung im Song, ergibt eine spannende Mischung
In „Get out of my head“ beweist man charmant, dass ein guter Akustik Song nicht unbedingt einer perfekten Stimme bedarf, um zu begeistern.
Mit „Here comes the rain“ liefert die Band als vorletzten Track eine solide rockige Nummer ab und beendet mit „The man“ einen mehr als würdigen Album Nachfolger, welcher sich hinter -Afterglow- zweifelsohne nicht verstecken braucht…
Tracklist:
Human
I am truth
Torn
Dark city
Loneliness
Sweet little lies
Talking back
Get out of my head
Here comes the rain
The man
Durchde
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Indi |
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