• Home
  • Info
  • Kontakt
  • Rebellenstützpunkt
  • Rss
     

    Scheisse Minnelli im AK 47 !

    30.10.2011 - 22:28

    Hin hin hin !!!!!

    Durchde


    Final Destination 5 – 3D

    29.10.2011 - 18:22

    Nachdem mich der vierte Teil von Final Destination in 3D besonders von den Effekten her begeisterte, musste ich mir nun unbedingt die Fortsetzung geben. Ich finde, dass bis dato kein Film die „neue“ Technik so gut rüber bringen konnte wie der Horror Streifen aus dem letzten Jahr. Wollen wir mal schauen, ob der fünfte Aufguss hält was er verspricht.

    In der Filmwerbung gab es den Trailer zum in 2012 erscheinenden Spider-Man Remake.
    Die Ausschnitte wurden ebenfalls in 3D gezeigt und machten Lust auf mehr. All das Umher-schwingen durch Manhattan aus der Sicht Peter Parkers eröffnet neue Dimensionen.

    Nun aber zu Final Destination 5. Gleich im Vorspann gab es die ersten schicken Effekthaschereien, in denen dem Zuschauer so einiges um die „Ohren geworfen“ wurde. Die Story ist im fünften Teil der Reihe längst zur Nebensache mutiert und schnell angerissen:
    Während eines Firmenausflugs mit einem Bus, kommt dieser wegen Baumaßnamen auf einer Brücke zum stehen. Ein Fahrgast sieht selbige in einer Vision einstürzen und kann sich und acht weitere Passagiere vor dem eintretendem Unglück retten. Allerdings lässt sich der Tod, wie bekannt aus den Filmen zuvor, nicht so einfach ins Handwerk fuschen. Nach und nach versucht er sich einen nach dem anderen zu holen. Recht flott erkennt die Gruppe das Muster und eine Möglichkeit dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, welches jedoch einen hohen Preis fordert…

    Zu Anfang ziehen die Bilder den Zuschauer in den Bann und zeigen das Unglück, um die Brücke dank der hier brillant eingesetzten 3D Technik erschreckend real. Weiterführend flauen diese jedoch deutlich ab und setzen nur vereinzelt Schockmomente, welche nicht selten brutal/eklig ausfallen. Für Genre Fans sicherlich ein Muss, für mich stellenweise etwas „to much“.
    Weiterführend können die Effekte leider bis auf die erste Sequenz nicht überraschen und lassen das mittendrin Feeling seines Vorgängers missen.

    Im Abspann gab es noch ein Best Off der „besten“ Szenen aus allen Filmen. Ob Final Destination 5 nun wirklich sein Finale gefunden hat oder ob wir noch eine Fortsetzung erwarten dürfen bleibt offen …

    Durchde


    Bald ist Weltuntergang, bitte weitersagen!

    27.10.2011 - 10:21

    Ein Roman von Alex Gräbeldinger
    [Kopfnussverlag ISBN: 978-3-9812772-2-7]

    Alex Gräbeldinger greift nach seinem Debüt – Ein bekotztes Feinrippunterhemd ist der Dresscode zu meinem Lebensgefühl – erneut tief ins Nähkästchen und präsentiert in - Bald ist Weltuntergang bitte weiter sagen! – 20 aufpolierte Geschichten, die in der Vergangenheit als Kolumnen im Ox Fanzine erschienen sind.

    In den Momenten an denen andere Autoren persönlichen Geschichten beschönigen und gerne eine Abkürzung suchen, um unangreifbar und angepasst zu bleiben, scheißt Gräbeldinger auf den Mantel des Schweigens und offenbart seine vielleicht peinlichsten Momente. Alex ist ein Punk, der sich Gedanken über Botox macht, ein nicht selten in Mitleid zerfließender Zeitgenosse, der sich freiwillig in die Klapse einweisen lässt und sein Liebesglück in Vegas beschließt. In etwa so könnte man ein Charakterprofil passend für die Sendung Herzblatt erstellen, auch wenn der Autor dort überhaupt nichts zu suchen hat.
    Dass abseits der Geradlinigkeit stehen und Szene untypische, macht Alex Erzählungen fesselnd und amüsant. Die Auszüge aus dem Tagebuch, des liebenswerten chaotischen „Verlierers“,erzählt neben reichlich turbulenten Storys wie er seine große Liebe findet und heiratet. Das Glück gefunden zu haben bedeutet jedoch nicht zur Ruhe gekommen zu sein und so stolpern man von nun an gemeinsam durchs Leben…

    - Bald ist Weltuntergang – ist Alex Gräbeldingers punkige Antwort auf Tommy Jauds -Vollidioten -.
    Das Artwork kommt erneut vom Meister Aku! Einleitend lässt der Verlag Worte, wie auch Jörkk Mechenbier und Jan Off.

    Tante Guerilla interviewt im Abspann Alex himself und seine bessere Hälfte lässt ebenfalls ein paar Zeilen über den Schreiberling. Ein sympathisches und liebenswertes Buch, Recht kurzweilig und am Ende angekommen möchte man gleich um einen Nachschlag bitten…

    Durchde


    Born to be wild

    26.10.2011 - 05:54

    Nachdem ich meine Nervosität gekoppelt aus Vorfreude und Unerfahrenheit nach wenigen Kurven verlor und ich den kühlen Wind des sonnigen Herbsttages im Gesicht spürte, schoss mir DER Klassiker von Steppenwolf in den Kopf. Wie klischeehaft dachte ich mir, als meine Lippen die Melodie von „Born to be wild“ hinterm geöffneten Visier summten. Der V-Twin wummerte unter mir und die Wolken spiegelten sich im Chrom des Scheinwerfers. Das aufregende Gefühl, welches ich in diesem Moment spürte, lässt sich nur dadurch verstehen, dass ich die letzten drei Jahre an nichts anderes mehr gedacht habe und mir nun endlich meinen Traum erfüllen konnte…
    Auf der Landstraße wagte ich ein wenig mehr Spiel am Gashahn und verstand nun was die Chopper & Cruiser Fahrer mit „Aufrecht im Wind“ meinen. So herrlich unvernünftig und wenn auch das rebellische Flair auf zwei Rädern längst der Vergangenheit angehören dürfte, spürte ich das Gefühl „frei wie ein Vogel“ zu sein.

    Auch wenn zur Zeit nicht das optimale Wetter ist werde ich jeden Sonnenmoment ausnutzen, welcher sich mir bietet, um Moped zu fahren. In der Zwischenzeit werde ich von Momenten wie diesen träumen und dabei „Born to be wild“ summen und mich über dieses und andere Klischees amüsieren..

    Bis bald,

    Gruß Durchde


    Die Rebel Con 2011 im Rückblick…

    23.10.2011 - 09:37

    Einen bebilderten Bericht von der Rebel Con 2011 in Bielefeld
    findet Ihr dort.

    Gruß Durchde


    Deutschpunk Veteranen im AK 47

    23.10.2011 - 07:59

    Die Emils aus Hamburg waren in den späten Achtzigern einer der Bands, welche mich bewegten Hardcore zu hören und sie lieferten mit ihrem Debüt -Fight togheter for…- den Soundtrack einer ganzen Generation. Teenage Rebel Records legte den Klassiker vor kurzem neu auf und die Emils entschlossen sich für ein paar Shows die Bühne zu rocken…

    Ich besuchte den zweiten Tag des Flingern, der 13. Festival auf der Düsseldorfer Kiefernstrasse.
    - Mist, da habe ich am Freitag glatt Scheisse Minelli verpasst.
    Leider musste ich unmittelbar nach den Emils verschwinden, da ich am kommenden Tag sehr früh raus musste. Zum Glück wollten die Hamburger als dritte Band des Abends im AK 47 gegen 22 Uhr auf der Bühne stehen, das passte doch. Auf der Kiefern herrschte eine chillige Atmosphäre bei sommerlichen Temperaturen. Das bunte Treiben bietet immer wieder einen herrlichen Kontrast zu den Kommerz-Tempeln, welcher vor der autonomen Straße angesiedelt sind.

    Als erstes spielten Carlos Mogutseu und kämpften mit ihrem Singer Song/Writer und leicht schnulzigem Punk angehauchten Sound, um die Gunst der Zuschauer. Auch der Frontmann, der unterhaltsam sein Publikum in die Show einzubinden versuchte, konnte nicht für ein volles Haus sorgen…

    Unbekannt wie ihre Vorstreiter waren mir auch Cartouche, welche jedoch schon einmal Gäste im AK gewesen sein sollten. Die Franzosen mit ihrer hübschen Frontfrau boten allein visuell einiges, so dass sich der Konzertraum rasch füllte. Die kleine Dame fegte über die Bühne, schmiss sich auf die Knie um kurz darauf in die Luft zu springen. Die Musiker spielten abwechslungsreichen rockigen Punkrock, welcher an der Lead Gitarre auch schon einmal den ein oder anderen frickeligen Lauf bot. Die Ansagen kamen in Englisch und gaben einen Einblick in die politischen und sozialkritischen Lyriks. Cartouche machten Spaß und sollte man mal im Auge behalten…

    Nun war endlich die Stunde der Emils gekommen. Vier gealterte Herren beraten im vollen Hause die Bühne. Hinter ihnen prangte der originale Banner von 87` und stimmte zusammen mit dem ersten Hit „Viel zu langsam“ in einen ausgelassen Retro Abend ein. Nach und nach lieferten die Punks einen Hit nach dem anderen und auch wenn sie sich schon einmal verspielten oder aus der Puste kamen, überspielte man dieses Defizit mit viel Charme und Wortwitz. Das wichtigste aber: Die Emils boten keine schnöde Reounion Scheiße, sondern lebten ihren Sound von der ersten bis zur letzten Minute. Sänger Ille suchte ständig den Kontakt zu seinem Publikum, welches jede Textzeile mit grölte. Recht schnell verwandelte sich das AK in den vorderen Rängen zu einem Hexenkessel und die Luft war zum schneiden dünn. Ille befeuchtet die Besucher mit einer kleinen Wasserdusche und weiter gings.
    Zum Ende hin mussten die Hamburger die ein oder andere Zugabe geben, obwohl sie sichtlich fertig waren. Unter anderem gab es „Nein Nein Nein“ von den Buttocks auf die Ohren. Ille bedankte sich ausgiebig und versprach ein baldiges wiedersehen. Na das hoffen wir doch mal!

    Durchde


    Mikrokosmos 23 Tourdaten

    19.10.2011 - 06:07

    Zur Zeit sind Mikrokosmos 23 wieder auf Tour:

    14.10.2011 Bielefeld – Falkendom
    15.10.2011 Bonn – Bla
    16.10.2011 Trier – Exhaus
    17.10.2011 Frankfurt am Main – Nachtleben
    18.10.2011 Kassel – Karoshi
    19.10.2011 Berlin – Chrystal
    20.10.2011 Hamburg – Hafenklang
    21.10.2011 Bremen – Tower +ADOLAR
    22.10.2011 Rostock – MS Stubnitz

    Die zweite Single Auskopplung Traurige “Lippen / Traurige Stadt” aus dem Album -Memorandum- ist gerade erschienen und die Band arbeitet „nebenbei“ am neuen Album….

    Durchde


    Die Spielzeugtruppen Behind the Scene zur Folge 6

    18.10.2011 - 07:01

    Joonogor hat auf seinem Blog www.kompetenzanfrage.de Behind the Scene Infos zum sechsten Strip von -Die Spielzeugtruppen- gepostet.

    Hier der Direktlink

    Durchde


    Geheimbasis Area 51 – Die Rätsel von Dreamland

    17.10.2011 - 07:00

    [Von Andreas von Rétyi erschienen im Kopp Verlag]

    Mit dem Buch Die Terror(F)lüge wurde mein Interesse an Lektüren über Verschwörungstheorien geweckt. Passend zu unserem diesjährigen Kalifornien Roadtrip, welcher uns auch nach Nevada führte, durfte mir als alter SciFi Fan das Buch Geheimbasis Area 51 aus dem Jahre 1998 selbstverständlich nicht fehlen.
    Auch wenn ich leider keinen Besuch im Little A’Le’Inn bei Rachel absolvieren konnte und auch die Gebirgskette um die geheime US Basis leider nicht zu Gesicht bekam, fand ich es furchtbar spannend mit den Texten und Bildern von – Die Rätsel von Dreamland- in der Nähe des wahrscheinlich größten Geheimnisses Amerikas gewesen zu sein.

    Das Buch beinhaltet Interviews und Berichte ehemaliger Mitarbeiter, Beobachtungen der Basis und dessen Luftraum, bis hin zu den abgehenden Flügen von Las Vegas. Andreas hängt sich weniger an wirre Ufo Spekulationen, sondern wertet vermehrt Infos mit Selbsterfahrungen aus. Und wenn am Ende noch immer viele Fragen offen bleiben, erfährt der Leser viele Hintergründe zur Area 51, der dort stattfindenden Arbeit und hervorgegangenen Flugobjekte, welche oftmals mit UFOs verwechselt werden.
    Interessant fand ich auch die Vermutung eine Art Satelliten Regierung der USA, welche gelöst vom offiziellen Machtapparat operiert und die Infos über eine weitere Basis in der Nähe des Groom Lakes. Der Stoff für zukünftige Bücher dürfte also so schnell nicht ausgehen…

    Durchde


    Die Spielzeugtruppen Folge 10 – Snobs

    14.10.2011 - 07:00

    Hallo Zusammen! Morgen startet die Rebel Con, dass coolste Non Profit Action Figuren Event im Universum!

    Sieben Wochen unterhielten uns nun die Geschichten der Spielzeugtruppen. Mit Liebe und Humor opferte Joongor seine kostbare Zeit, um uns auf die Con einzustimmen. Leider ist die unten stehende Folge die vorerst letzte und ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft mal wieder was von den Spielzeugtruppen zu sehen bekommen.

    Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen des gesamten RSP Teams bei Joongor für seinen Support bedanken.

    Bis Morgen Sternenkrieger,nur noch einmal schlafen…

    Gruß,
    Euer RSP Team