• Home
  • Info
  • Kontakt
  • Rebellenstützpunkt
  • Rss
     

    The Search for Luke Skywalker

    09.11.2011 - 07:50

    Endlich bringt Hasbro ein neues Tauntaun auf dem Markt, die Potf 2 Version wirkt ja nun auch deutlich überholt neben den aktuellen Figuren. Eine Luke Skywalker Version, am abgebrochenen Horn zu erkennen, erscheint separat ohne Figur, die Han Solo Version kommt mit dem Schmuggler himself und einen Rebellen Soldaten im Hasbro Battle Pack.

    Das Tauntaun macht auf dem ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Der Paintjob hätte zwar noch ein wenig Details vertragen können (Zähne ect.), ist aber für ein Spielzeug völlig ausreichend.
    Im Lichtgeschwindigkeit Forum wurde ausgiebig über die Größe des Reittieres diskutiert.
    Ob die neue Hasbro Version wirklich überdimensioniert ist konnte ich leider nicht feststellen. Anstelle eines Laufmechanismus (Potf 2) wurden zusätzliche Kugelgelenke an den Armen und Beinen sowie Füßen spendiert. Für meinen Geschmack hätte man hier etwas einsparen können da ich befürchte dass diese recht schnell Ausleihern und dem Tauntaun keinen sicheren Stand mehr gewährleisten könnten. Der Sattel lässt sich abnehmen und am Bauch findet sich eine geklebte „Platte“ die anscheinend einmal für eine Open Belly Version angedacht war. Für den Schwanz hätte ich mir eine flexiblere Lösung mit innen liegendem Draht gewünscht. Aber im Gesamten alles halb so schlimm. Was mich jedoch richtig nervt ist der nur aufgemalte Steg des Zaumzeuges im Maul welcher auch noch fälschlicherweise unter der Zunge verläuft….

    Die beigepackte Han Solo Figur stellt ein Upgrade der T30AC Figur da. Diesmal immer noch mit der schlecht sitzenden Mütze, dafür mit Stoffrock, blauer Jacke und Kugelgelenken an der Hüfte um ihn anständig aufs Tauntaun platzieren zu können. Dummerweise trägt Han die falsche Kopfbedeckung um in der eisigen Wüste Hoth ausharren zu können. Für Abhilfe sorgt der leicht auswechselbare Kopf aus dem Droid Factory Two Pack.

    Als dritte Figur gibt es ein Upgrade des Hoth Rebel Troopers aus der TLC Wave.
    Die Figur kommt ohne Bart, anderer Kopfbedeckung, neben einen Blaster mit einem zusätzlichem Gewehr und mir ein bis dato unbekanntem Werkzeug.

    Durchde


    Destination Death

    07.11.2011 - 14:24

    Der kürzlich per DVD erschienene Horror Streifen Destination Death, welcher sicherlich nicht zufällig eine ähnliche Namensgebung wie ein aktueller Kinostreifen trägt, wirbt auch gleich noch frecher weise auf dem Cover mit einem Vergleich für diesen (Final Destination) und den Film Freitag der 13.

    Okay, auch wenn der fünfte Aufguss, der zuerst zitierten Filmreihe nicht sonderlich gelungen und Freitag der 13. als Kult für sich steht, dürfte es schwer sein Destination Death aus dem nichts kommend auf die gleiche Stufe zu stellen. Der Streifen bietet dennoch ein kurzweiliges Vergnügen und erinnerte mich aufgrund des leicht mysteriösen Touch etwas an eine aufpolierte Folge von Twilight Zone, mit dezent eingesetzten blutigen Bildern. Erfreulicherweise nimmt man sich was den Ekelfaktor angeht zurück und versucht sich mit einem fließenden Charakter und Story Aufbau. Auch wenn man während des Films immer wieder Sidekicks zu anderen Genre Streifen entdeckt, langweilt der Streifen keineswegs. Das Rad wurde auch hier nicht neu erfunden und am gesamtem Paket hätte man sicherlich noch etwas feilen können, dennoch birgt der Film eine gesunde Grundspannung bis zum makaberen Schluss….

    Ach ja kurz zur Story:
    Ein junge Gruppe befindet sich auf einem Trip durch Marokko. Nachdem der Fotografin aus der Runde die Kamera gestohlen wird, erwirbt diese eine alte Sofortbildkamera, welche einen Fluch zu beherbergen scheint und im Zusammenhang mit plötzlich eintretenden grausamen Morden zusammen hängen könnte …

    Durchde


    Bear – Doradus

    06.11.2011 - 09:53

    [2011 Let it burn Records]
    [www.myspace.com/bearpropaganda]

    Die Belgier Bear sicherten sich erst im Frühjahr mit der -Abstractions 2.0- EP einen Platz im Let it burn Rooster und sorgen nur wenige Monate später mit dem Full Lenght Debüt -Doradus- für Nachschub. Ihr komplexer Chaos Core kommt dieses mal in einer besonders stylischen Aufmachung. Da das Auge bekanntlich mit isst, wählte man fürs Coverartwork das hübsche Hugo Boss Modell Anouck Lepere…

    Zwecks Produktion haben sich die ex Musiker von The Setup und Death before Disco für ihren ausgetüftelten Sound mit Sven Jansssens ins Red Left Hand Studio verschanzt und konnten Alan Douches (arbeitet unter anderem mit Converge, Dillinger Escape Plan,Mastodon..) fürs Mastering gewinnen. So klingen die neuen Tracks noch druckvoller als auf ihrem Label Einstand und man wählte diesmal eine düstere Klangfarbe. Nicht selten klingen Soundkonserven technisch orientierter Bands recht steril. Bear gehen auf -Doradus- einen deutlich raueren Sound an, welcher trotz den metallischen Elementen ihre Hardcore Roots erkennen lässt.
    Mit rascher Breakfolge und vertrackten Parts beherrschen Bear den Spagat komplexe Klanglandschaften zu kreieren und trotzdem nachvollziehbar zu bleiben. Man klingt heute etwas differenzierter und versteckt in den mathematisch ausgetüftelten Schemata kurze aufblitzende Melodien sowie kernige druckvolle Rock Tunes.

    Bears Sound hat sich um die nötigen Nuancen geweitet, um weiterhin zu überraschen und sie haben es verstanden, dass ein wenig Eingängigkeit keineswegs ein Verlust an „Härte“ bedeuten muss. Den Höhepunkt bietet der Titeltrack, in dem mit Hilfe von elektronischer Unterstützung und unterschiedlichen Gesangsstimmen neue Pforten geöffnet wurden, um auch zukünftig interessant zu bleiben.

    Tracklist:
    Equanity
    The Flood
    Wreckthings
    Chariots
    White
    The Nightwolves
    Doradus
    Safety,Trigger, Breach
    C.Sewell
    98.6
    Nadii se Muere

    Durchde


    Duesenjaeger Tour Dates

    05.11.2011 - 09:04

    10.12. Osnabrück, Bastard Club

    16.12. Bielefeld, AJZ

    20.01.2012 Darmstadt, Oetinger Villa

    21.01.2012 Saarbrücken, Karate Klub Meier

    11.02.2012 Düsseldorf, Linkes Zentrum

    02.03.2012 Bonn, Bla

    03.03.2012 Neunkirchen, This is for the kids Fest

    Durchde


    Till We Drop – The Summer Triangle

    05.11.2011 - 08:54

    [2011 Let it Burn Records]
    [http://hu-hu.facebook.com/tillwedrop]

    Auch wenn das Releasesdate des Till We Drop Debüts stimmungstechnisch besser in den Sommer gepasst hätte, funktioniert der sonnige Sound der Budapester ebenso hervorragend in der dritten Jahreszeit, welche glücklicherweise zahlreiche Sonnenstunden bereit hält.
    Ihre mitreißenden Melodien und der Harmonie starke Gesang laden förmlich zu nicht enden wollenden Sing a Longs. Die noch recht junge Band, welche sich 2009 gegründet hat, lässt sich allerdings nicht wie evtl. nun vermutet in die Epitaph/Fat Wreck Schiene packen. Zwecks Wiedererkennungswert haben sie ein feines Ass im Ärmel. Anstatt wie andere Bands des Genres mit Blödeleien oder Ska Parts aufwarten, ergänzt die von Monster Engery gesponserte Band ihren fröhlich aufmunternden Sound mit toughen Metalcore Parts.

    YouTube Preview Image

    Nach einer Single, zwei Videoclips und zahlreichen Live Shows warten Till We Drop nun mit ihrem Debüt -The Summer Triangle- auf, stellen stilistisch einiges auf den Kopf und sorgen für reichlich Überraschungen. Warmherzige popige Tunes laden zum Mitgröhlen und eine guten Zeit haben ein. Den richtigen Zeitpunkt treffen sie immer genau dann wenn es dem Hardcorekid zu seicht werden könnte und zelebrieren dort ein Soundgewitter aus toughen Gitarrenriffs in Perfektion. Auch wenn sich stellenweise der ein oder andere deftige Shout einschleicht ruht ihr Gesamtkonzept auf der Sonnenseite des Lebens. Till We Drop stellen die Szene gewaltig auf den Kopf und provozieren mit reichlich Spaß in den Backen durch die Blume hindurch.

    Metalcore muss nicht zwangsweise stumpf/brutal sein und genau an diesem Punkt packen mich Till we Drop und haben mit -The Summer Triangle- eine Niesche finden können.
    Gefällt mir …

    Tracklist:
    Tranzit
    Be Kind, please rewind
    B.R.O. (This one’s for our friend
    Forgive & forget
    Twenty two
    A sticky situation
    Introducing j. Pussy
    Such a blur
    Young and blind
    It’s been awhile

    Durchde


    Madison Affair – Teenage Time

    05.11.2011 - 08:46

    [2011 Acuity Music (a division of Let it Burn Records)]
    [www.myspace.com/madisonaffair]

    Was könnte herauskommen wenn Converge mit Hatebreed flirten und sich von Atari Teenage Riot produzieren ließen? Madisons Affair müsste eigentlich die Antwort aufs Experiment lauten.
    Die Berliner zelebrieren einen aus dem Metalcore hervorgehendes Industrial Soundgewitter.
    Schräger Post Core Deluxe mit zahlreichen Effekten, Elektronika und heftige Breaking offenbart das Album -Teenage Time- und macht mächtig Action. Die kurzen Partwechsel sorgen für ein organisiertes Chaos und wühlen gewaltigen Staub auf. Zu den heftigen Screams findet sich neben cleanen Gesangsvocals auch eine weibliche Gesangsstimme und erweitert den nicht selten stagnierenden Hardcorekosmos um interessante Aspekte. Mike Patton hätte sicherlich seine Freude an diesem avantgardistischen Sound und mögliche Einflüsse des Musikers blinzeln immer wieder durch.
    Schon nach den ersten Akkorden wird klar, um -Teenage Time- die Möglichkeit zur Entfaltung zu gewähren bedarf es sich von gebräuchlichen Songstrukturen zu lösen. Madison Affair präsentieren keinen leichten Stuff für zwischendurch, der anspruchsvolle Hörer darf sich allerdings auf ein komplexes Gerüst aus zahlreichen Experimenten freuen.
    Besonders schräg finde ich die verwebten popigen Gesangstunes oder z.B. die Fähigkeit ein simples Metal Solo so gekonnt in den komplexen Soundkosmos einzubauen, dass selbst mit schlichten Parts Aufmerksamkeit erlangt wird.

    -Teenage Time- ist der Open Minded Soundtrack 2011 fürs harte Gemüt. Einmal auf Madison Affair eingelassen wird man mit einem Soundkollektiv beglückt, welcher für offene Münder sorgen wird. Wahrlich schräge Vögel die Berliner…

    Tracklist:
    Intro
    New War
    Promised
    Teenage time
    Close to the edge
    Now leave
    Everything is endless
    Rainbow
    No lets be honest to the world
    You’ll better keep your eyes wide open

    Durchde


    Super 8

    04.11.2011 - 05:50

    Super 8 ist der Versuch J.J. Abrams nach Cloverfield erneut ein großes Mysterium im Vorfeld um sein filmisches Werk zu entfachen. Arbeitete er bei der Umsetzung des wüstenden Monsters in New Yorks noch mit hektischen Kamerabildern, so setzt Abram, in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Freund Steven Spielberg, seine Bilder zu einer Homage an die guten 80ies Movies der Marke E.T., Goonies und Stand by me um.
    Die Jungdarsteller stehen den Erwachsenen in nichts nach und der Streifen bietet aufgrund des Retro Designs, in einem Kinderzimmer kann eine Big Jim Box und Vaders Tie Fighter entdeckt werden, in Verbindung mit Effekten der Postmoderne Stoff für alle Altersklassen.
    Das Augenmerk liegt erfreulicherweise weniger auf Action als mehr auf der Story, welche von Liebe und Tod, Freundschaft und mysteriösen Ereignissen in einer kalifornischen Kleinstadt erzählen.

    Bis zur ersten Hälfte zog mich Super 8 in den Bann, bis zu dem Moment als sich erahnen ließ was hinter den rätselhaften Vorkommnissen steckt. Ab diesem Punkt flacht die Spannung leider deutlich ab und man bekam das Gefühl, dass die Story irgendwie zu Ende gebracht werden musste. Meiner Meinung nach hätte man noch ein wenig mehr Spannung aus Super 8 heraus kitzeln können, aber vielleicht sehe ich den dennoch aus der Masse der Film Releases hervorstechenden Film etwas zu kritisch …

    Durchde


    The Southern Oracle – Hellwakening

    02.11.2011 - 21:27

    [2011 Let it Burn Records & Acuity Music (Digital Release)
    [www.myspace.com/thesouthernoraclehu]

    The Southern Oracle könnte dem ein oder anderen unter dem ehemaligen Namen Slaughter at the Engagement Party ein Begriff sein. Stilistische Veränderungen führte die Budapester dazu sich umzubenennen. Namentlich belieh man sich bei Michael Endes Unendliche Geschichte. Die Band eigene grafische Interpretation der Sphinx fällt hingegen um einiges düsterer aus, als die recht miserable filmische Umsetzung aus dem Bestseller Roman.
    Nach einem Demo und einer EP im Jahr 2010, welche ebenfalls auf der CD enthalten sind, erschien Ende Oktober mit -Hellwaking- das erste Full Lenght auf Let it Burn Records. Zu der Recordingsession im No Silence Studio in Ungarn lud man sich Gastmusiker von Darkest Hour und Bridge to Solace ein. Da mir bisher The Southern Oracle noch nicht bekannt waren, freue ich mich unbefangen mit -Hellwakening- einzusteigen und bin gespannt was mich in der nächsten dreiviertel Stunde erwartet….

    The Southern Oracle kommen nach einem deftigen Scream gleich zur Sache. Brutaler metallischer Hardcore in Perfektion lässt schon vor dem ersten Blastpart erkennen, dass man eine Vorliebe für Death und Grind Core hat. Wie die Gewalt eines tosenden Gewitters reißt das brutale Moshing alles aus den Grundfesten und macht deutlich, dass im Metalcore Genre in Sachen Härte noch einiges möglich ist. Äußerst heftig schießen rasend schnelle Knüppel Parts durch den Gehörgang und fegen den letzen Zweifler weg, dass wir es hier mit einer möglichen Eintagsfliege zu tun hätten. Die Jungs wollen es wissen und fahren einen breiten und dermaßen bombastischen Sound auf, ohne Rücksicht auf Verluste. Mich erinnert das ganze ein wenig an Carcass und alte Napalm Death im Metal Core Verschnitt. Atemberaubende Solos, derbe Fills an den Gitarren und ebenso kurze gesprochene Parts bereichern den komplexen Sound auf -Hellwakening- ohne ihn zu überfrachten. Puhhh mir bleibt die Spuke weg! An allen Ecken lauern kleine Überraschungen und man zeigt sich in den melodischen Interludes wandelbar.

    Einen deftigen Sound bin ich ja vom Münchner Label gewöhnt, aber mit solch einem alles vernichtenden Sound hätte ich dann doch nicht gerechnet…

    Tracklist:

    Hell wakening Album:
    Allnighters
    Sineater
    I am cerberus
    Monument
    Scarlet & gold
    Bring the children home
    The ghost key
    Scavengers
    Fear comes in waves
    Hellwakening

    Demo 2010:
    Let the slaughter begin
    Secrecy

    I killed eveeryone will you marry me EP 2010:
    If it makes you feel better…
    Hang’em in the front yard
    Horror choir of the crows
    Thispit got deeper
    Rest in pieces
    Traitor holocaust

    Durchde


    Die kleine Trude

    01.11.2011 - 07:00

    Nachdem ich mein Moped die Tage reichlich fahren konnte wurde mir schnell klar, im Original Zustand wollte ich sie nicht belassen.
    Eigentlich sollten die ersten Teile erst im Winter verbaut werden, aber dann juckte es mir doch in den Fingern und gönnte meiner Trude ein wenig extra Chrom.
    Auch wenn es Abends schon recht schattig in der Garage wird, hat sich die Mühe gelohnt.

    Demnächst werden sicherlich noch einige Elemente hinzu kommen. Freut Euch mit mir, hier die Bilder nach meiner ersten Schraubersession…

    Durchde