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    The Haverbrook Disaster – Weather the World

    15.05.2013 - 08:17

    haverbrook2013

    [Vö: 5.4.2013 Let it burn Records]
    [www.facebook.com/thehaverbrookdisaster]

    Dass die seit 2011 beim Hardcorelabel Let it Burn Records beheimatet Band keine Eintagsfliege sein sollte, zeigte die aufs grandiose Debüt Album -Hopeward Bound- folgende Split EP mit Demoraliser. Die Jungs mauserten sich von den ersten Gehversuchen zu Zeiten der ersten EP von eher tristem Metalcore Sound zu einer modernen ernst zunehmenden Band, die es versteht mit zweistimmigem Gesang und unter Hinzunahme treibender Melodiebögen zu überzeugen. Dieser Stil, welcher in den Grundzügen sicherlich ebenfalls nicht neu, bei den Haverbrook dennoch eigenständig ist, hat dank dem ausbalancierten Mix aus Melodie und Härte nicht nur meinen Nerv zu 100 % getroffen. Mit -Weather the World- stehen seit Ende April 11 neue Tracks auf dem Programm, die unter Aljoscha Sieg in den Pitchback Studios eingespielt und durch Brian Hood in den 456 Recording Studios ihren Feinschliff bekommen haben. Das Album hat darüber hinaus Unterstützung im Studio von Lionheart, Stick your guns oder Demoraliser erhalten und ist gerade dabei die deutschen Bühnen mit diesen und zahlreichen weiteren Granaten aus der Szenen zu teilen.

    The Haverbrook Disaster gehören für mich zu der Kategorie an Bands, zu der ich eigentlich keine Erklärung bräuchte und die blind aus dem Stehgreif funktionieren. Die Jungs werden sicherlich tolle Lyriks erstellt und sich beim Schreiben eine Menge gedacht haben, aber für mich reicht der musikalische Genuss allein und ich möchte mich dabei von nichts ablenken lassen. Mit -Weather the World- sind Haverbrook Disaster musikalisch weiter gereift und nun vollends erwachsen geworden. Die etwas dunklere Grundstimmung und die dezent zurück genommenen poppigen Tunes haben dem Sound sehr gut getan Die Tracks sind auf einer Seite kernig hart auf der anderen Seite werden zu den toughen Shouts feine Melodien eingeflochten, welche in keiner Sekunde die Power der Band schmälern. Mitreißend grandios ist das neuste Output der Haverbrooks geworden und sollte sich unbedingt auch mal von Freunden, welche eher nicht auf metallische Klänge gepolt sind ,zu Gemüte geführt werden. -Weather the World- bietet reichlich und ich denke, dass für fast jeden etwas dabei sein dürfte.

    Tracklist:
    Break step
    Rich heart I
    Tightrope walkers
    264
    The chosen few
    Cold wind
    Epitaphs become meaningless
    Mother sun
    Rich heart II
    Outreach
    Know the ropes

    Durchde


    The Haverbrook Disaster “The Chosen Few” Videoclip und Tourdaten zum neuen Album

    05.03.2013 - 21:25
    YouTube Preview Image

    The Haverbrook Disaster teilen sich die Bühne mit STICK TO YOUR GUNS, FIRST BLOOD und HUNDREDTH an folgenden Dates:

    04-19 Oberhausen @ Kulttempel
    04-20 Leipzig @ Progression Festival
    04-26 Trier @ Ex-Haus
    04-27 Hamburg @ Hafenklang
    04-29 Berlin @ Bi Nuu
    04-30 Vienna @ Arena
    05-01 Munich @ Backstage
    05-02 Zürich @ Dynamo
    05-03 Karlsruhe @ Stadtmitte
    05-04 Schweinfurt @ Stattbahnhof

    Das zweite Album erscheint am 5.4.2013 auf Let it burn Records

    haverbrookdisasterweather

    Durchde


    Talking Big!

    03.07.2012 - 05:42

    Großartig mitreißender Song von The Haverbrook Disaster. Ihr findet den Track auf der Split CD mit Demoraliser welche auf Let it Burn Records erschienen ist.


    The Haverbrook Disaster & Demoraliser Split

    29.04.2012 - 06:00

    [2012 Let it Brun Records & Digital per Acuity Music]
    [Release Date 3.3. 2012]
    [www.facebook.com/thehaverbrookdisaster]
    [www.facebook.com/demoraliser]

    Durch das ein oder andere Split Releases konnte ich in der Vergangenheit schon öfters auf recht interessante Bands stoßen, erneut beim aktuellen Let it burn Output die Tage geschehen. Die mir seit dem Label Einstand ans Herz gewachsenen Karlsruher The Haverbrook Disaster teilen sich diese CD mit den mir bis dato unbekannten Demoraliser aus Grimsby UK. Lasst Euch bitte nicht durchs üble Coverartwork täuschen, denn auf dieser Digitalkonserve finden sich fünf Tracks, welche mit das beste aus dem Metalcore Lager zur Zeit aus Europa bieten!

    Die Label Homies The Haverbrook Disaster bieten nach ihrer grandiosen -Hopeward Bound- Scheibe scheinbar, wie mal eben aus dem Ärmel geschüttelt, ihre besten Songs ever. Die recht junge Band ist schneller gewachsen als von mir erwartet und bietet ein noch ausgefeilteres Songwriting mit spannenden Breaking und ausgereiften Vocals. Die melodischen Parts sind ein Stück weit zurück genommen, wodurch ihr Sound ein Quäntchen aggressiver und druckvoller in Erscheinung tritt.
    Die Songs wurden im Kölner Pitchback Studio aufgenommen und stellen erneut das beachtliche Potential der Karlsruher zur Schau.

    Demoraliser haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere Release auf den Markt geworfen und dürften aufgrund dessen in der Szene nicht mehr als Geheimtipp gelten. Schade nur, dass ich erste heute mit den Jungs von der Insel in Kontakt gekommen bin und bei mir jetzt erst ihr bis in die Haarspitzen ausgefeilter Sound zu Ohren gekommen ist. Die beiden Tracks stellen einen wahrlichen Hörgenuss dar und lassen mich alleine von der Produktionstechnischen Seite nicht mehr los. Tief hängende Downtune Gitarren zu druckvollen Beats und angepisster Gesang. Auch Demoraliser bedienen sich an melodischen Einsätzen, lassen allerdings mögliche cleane Vocals außen vor. Der Grundtenor erinnert mich an eine moderne Version von Entombed zur -Wolverine Blues- Phase. Allerdings stehen hier die modern Hardcore Roots im Vordergrund. Demoraliser machen alles richtig und haben scheinbar ihre gesamte Energie in diese zwei Songs gepackt, welche eindrucksvoller kaum den aktuellen Metal Core präsentieren könnten.

    Tracklist:

    -The Haverbrook Disaster-
    Memories stay forever
    Selfishness is the new black
    Hunt,escape, survive

    -Demoraliser-
    Bitter springs
    Trading places

    Durchde


    The Haverbrook Disaster – Hopeward Bound –

    07.05.2011 - 08:07

    [Let it Burn Records Release: 3 Juni 2011, CD & Download]
    [www.myspace.com/thehaverbrookdisaster]

    The Haverbrook Disaster ordnete ich in Vergangenheit eher zu den unauffälligeren Kombos. Zu viel Metal und zu wenig Hardcore für meinen Geschmack Man bediente auf den ersten Releases lieber die monotone Bollo Schiene, anstelle den ausgeprägten Fähigkeiten eine eigenständige Note zu verpassen.
    Mit der ersten Full Length, der nun auf Let it burn beheimateten Band, ist den Haverbrooks der Sprung über den eigenen Schatten gelungen. Die Karlsruher gestalten ihr Songwriting flexibler und mit der Unterstützung von Produzent Zeuss (arbeitete schon mit Hatebreed oder Bleeding Through) ist im Planet Z Studio ein Metalcore Album der gehobenen Klasse entstanden. Gesangliche Unterstützung gab es unter anderem von Thick as Blood und The Blackout Argument.
    Auf -Hopeward Bound- wurde das gute Stück getauft und bietet 12 Tough Guy Core Tracks von fünf jungen Herren, welche trotz des deftigen Styles nicht zum lachen in den Keller gehen. Der Bandname allein sorgt für den nötigen Kontrast zum Sound.
    -The Hopeward Bound- vereint die rebellische Art des Hardcores, die technische Versiertheit des Metals und einige Melodic Parts.

    Auch wenn der Sound nicht selten von Downtunes mit moshigen Gitarren dominiert wird, ergänzt sich der derbe Gesang prima mit den emotional angehauchten punkigen Strophen. Erfreulicherweise driften The Haverbrook Disaster nie in popige Gefilde oder klingen aufgrund der stilübergreifenden Elemente gefällig. Schädelspaltende, messerscharfe Gitarrenriffs treffen auf ungewöhnliche und überraschend eingearbeitete Melodien, welche neben aggressiv gefauchten Shouts zu kleinen Hits kristallisieren. Auf die Spitze getrieben und der herausstechendste Song des Album ist zweifellos „Talking Big“ und empfehle diesen daher als Anspieltipp. Grandiose Nummer und ein cooles überraschendes Album!

    Tracklist:
    Howling With The Wolves
    The Runiner
    Hopeward bound
    Mr. No Regrets
    An Offer You Can’t Refuse
    Talking Big
    Oceanic 815
    On With The Show
    This Train Will Call at…
    Define Me
    Yesterday or Never
    Rewind

    Durchde